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SIRNACH: Bruno Schyrr ist neuer Trainer

Der FC Sirnach kann nun doch mit gestärktem Selbstvertrauen in die Rückrunde der 2. Liga steigen. Die Personalsituation hat sich entschärft, ein neuer Trainer ist auch da.
Urs Nobel
Sie wollen den Ligaerhalt schaffen: Das Trainergespann Marcello Romano, Bruno Schyrr und Präsident Peter Sommer. (Bild: Peter Mesmer)

Sie wollen den Ligaerhalt schaffen: Das Trainergespann Marcello Romano, Bruno Schyrr und Präsident Peter Sommer. (Bild: Peter Mesmer)

Urs Nobel

urs.nobel@wilerzeitung.ch

Der FC Sirnach hat sich zur Mission Ligaerhalt entschieden und die Weichen dafür gestellt. Mit dem 54-jährigen Zürcher Versicherungsberater Bruno Schyrr konnte der Verein einen Trainer verpflichten, der das Team zum Ziel führen soll. Der Inhaber des A-Diploms blickt auf eine mehrjährige Erfahrung zurück. Bei Mannschaften von Vereinen, die nicht nur einfach zu führen waren. Fünf Jahre FC Stäfa, fünf weitere beim FC Freienbach und fünf Jahre beim FC Uster. Wer diese «Stahlbäder» hinter sich hat, den kann auch die nicht einfache Situation beim FC Sirnach nicht erschüttern.

Den neuen Trainer wird Marcello Romano aus dem FC Sirnach assistieren, was gleichzeitig bedeutet, dass sich Ruben Simoes, der Bisherige, wieder auf das Spielen konzentrieren wird und mit seiner Routine die Defensive stabilisieren soll. Zudem vermochte der FC Sirnach sechs neue Hoffnungsträger zu verpflichten. Diese dürften vor allem für mehr Qualität im Offensivbereich des Teams sorgen.

Pelaia und Frey nahe bei der Mannschaft

Giuseppe Pelaia übernimmt als Vorstandsmitglied zusätzliche Aufgaben des Sportchefs. Er wird unterstützt durch Thomas Frey, der in der Funktion des Teammanagers fungieren soll. Der Vorstand bleibt in der der bestehenden Formation beisammen.

Der Kontakt zwischen dem FC Sirnach und seinem neuen Trainer kam auf Anregung von Tom Frey zustande. Die beiden arbeiteten in derselben Firma zusammen. «Ich bin noch nie abgestiegen», sagte Bruno Schyrr bei seiner Antrittsrede, machte aber gleichzeitig darauf aufmerksam, dass dafür hart trainiert werden müsse. «Aber keine Angst, ich will keine Leichtathleten aus euch machen.»

Schyrr bevorzugt das Spiel mit viel Ballbesitz. Das auch deshalb, weil ihm der spanische Fussball imponiere. Er wolle seinen Spielen aber auch einimpfen, dass er der jeweiligen Rückwärtsbewegung einen grossen Stellenwert beimesse. Allfälligem Druck des Gegners müsse entgegen gehalten werden. «Wer dies nicht schafft, geht unter.» Weiter relativiert der neue Trainer die Aussage zu viel Ballbesitz. «Das ist längerfristig sicher gut. Aber zuerst sind Punkte das Wichtigste.»

Drei Outdoor-Trainings hat die erste Mannschaft hinsichtlich der Vorbereitung auf die Rückrunde schon absolviert. Unter der interimistischen Führung von Ruben Simoes, David Trovato und Anil Aydeniz. Danebst stand bisher einmal wöchentlich ein Besuch im Fitness-Center auf dem Programm.

Abgänge/Zuzüge

Marc Prenrecaj (FC Schötz), Ricardo Chiavuzzi (FC Flawil), Sasha Haueter (Rücktritt), Dario Salzer (Torhüter, FC Frauenfeld), Jakub Vondracek (Rückkehr nach Tschechien).

Karim Akachouih (aus FC Sirnach U23), Safet Etemi (FC Frauenfeld), Jusuf Shala (FC Uzwil), Ermir Selmani (FC Frauenfeld), Michele Rocco (Torhüter, FC Tobel-Affeltrangen), Leon Hajsak (FC Frauenfeld)

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