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Silber für Zuzwil und Lob für «Urs» aus Nordkorea

Namen & Notizen

Um rund 2,6 Millionen Franken hat sich der Gemeinderat von Zuz­wil im Budget für das Jahr 2017 verschätzt. So viel besser ist nämlich der Jahresabschluss 2017 im Vergleich mit dem Voranschlag ausgefallen. Gemeindepräsident Roland Hardegger vergab für das Gesamtergebnis – der Gewinn beläuft sich auf stattliche 1,9 Millionen Franken – eine symbolische Silbermedaille. Warum nicht Gold für diese Leistung? «Die politische Gemeinde Kirchberg hat ganze 4,7 Millionen Franken Gewinn gemacht. Das ist goldwürdig.»

Der FC Wil hat mal wieder einen nordkoreanischen Spieler verpflichtet. Es ist der fünfte in der Vereinsgeschichte. Il Gwan Jong sein Name, 25-jährig, geht als Offensivspieler laut Medienchef Dani Wyler «ab wie eine Rakete». Beim FC Luzern, wo Jong vor dem Wechsel in die Äbtestadt gespielt hat, wurde er kurz und bündig Urs genannt. Wie kommt es dazu? Der Name Il Gwan Jong war für Mitspieler und Fans schlicht zu kompliziert und Urs deutlich einprägsamer. Eine Ausnahmeerscheinung bleibt «Urs» aber allemal. Als Nordkoreaner braucht er besondere Privilegien, um überhaupt ins Ausland reisen zu dürfen, geschweige denn dort zu leben und arbeiten. (sdu)

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