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SICHERHEIT: Häberli übernimmt operative Leitung

Auf das Jahr 2018 erfolgt die Neuorganisation des Zivilschutzes. Die Region Hinterthurgau hat mit Daniel Häberli einen neuen Kommandanten gefunden.

2014 hat der Regierungsrat die Neuorganisation des kantonalen Zivilschutzes beschlossen. Die Gemeinden waren angehalten, bezirksweise neue Strukturen für den Zivilschutz zu schaffen. Die bestehenden zwölf Zivilschutz­regionen werden somit per 1. Januar 2018 auf die Gebiete der fünf Bezirke reduziert. Die Zivilschutzregion Hinterthurgau wird sich künftig aus den Gemeinden Aadorf, Bettwiesen, Bichelsee-Balterswil, Eschlikon, Fischingen, Lommis, Münchwilen, Sirnach, Tobel-Tägerschen und Wängi zusammensetzen. Im Sinne einer sinnvollen Ausnahmeregelung bleiben die drei restlichen Gemeinden des Bezirks Münchwilen – Braunau, Rickenbach und Wilen – weiterhin dem Sicherheitsverbund Wil angeschlossen.

Die Vorbereitungen für die Neuorganisation erforderten von den Mitgliedern der Zivilschutzkommission viel Mehrarbeit. Die Leitung des Gremiums übernahm Roman Schwager, der gleichzeitig dem Regionalen Führungsstab vorsteht.

Die operative Leitung der Zivilschutzregion Hinterthurgau liegt ab 1. August in der Verantwortung von Daniel Häberli. Er ist in Bichelsee aufgewachsen, hat zuerst eine Bankausbildung bei der Raiffeisenbank Wängi absolviert und danach berufsbegleitend die Matura auf dem zweiten Bildungsweg erlangt. Nach zwei längeren Auslandaufenthalten studierte er zwölf Semester Literaturwissenschaften und Phi­losophie an der Uni Zürich. Seit 13 Jahren wohnt der 32-Jährige in Aadorf. Als Marketingleiter einer mittelgrossen Firma ist er gewohnt, Verantwortung zu tragen. Dasselbe gilt für den Zivilschutz, wo er seit vielen Jahren dem Kader der Zivilschutzregion Frauenfeld angehört.

Daniel Häberli freut sich auf die Aufgabe: Die Umsetzung gemäss dem neuen Leistungsauftrag des Kantons sei eine nicht zu unterschätzende Herausforderung und werde einige Änderungen mit sich bringen. «Gemeinsam mit der strategisch tätigen Zivilschutzkommission und in Absprache mit allen Kaderan­gehörigen werden wir das aber bestimmt schaffen.» (mes)

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