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Schwieriger Weg bis zur Konsolidierung

KIRCHBERG. Der Präsident der Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) Toggenburg, Glen Aggeler, referierte am Donnerstagabend auf Einladung der FDP Kirchberg im «Toggenburgerhof». Ihm ging es darum, mit Vorurteilen aufzuräumen.
Glen Aggeler Präsident Kesb Toggenburg (Bild: Peter Jenni)

Glen Aggeler Präsident Kesb Toggenburg (Bild: Peter Jenni)

KIRCHBERG. Der Präsident der Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) Toggenburg, Glen Aggeler, referierte am Donnerstagabend auf Einladung der FDP Kirchberg im «Toggenburgerhof». Ihm ging es darum, mit Vorurteilen aufzuräumen. Vom Start von der grünen Wiese zur Konsolidierung sei ein schwieriger Weg gewesen, sagte er. Von Beginn an habe man mit Eltern zusammengearbeitet und sie beraten, so auch in finanziellen Angelegenheiten.

Grundgedanke der Kesb sei die gesetzliche Vertretung in eigener Vorsorge. Erst wenn niemand verantwortlich zeichne, komme die Kesb zum Zug, wobei es auch jene gebe, die keine Verantwortung übernehmen wollten. Selbstbestimmung und Solidarität in den Familien werden hoch gehalten. Grundsätzlich sei die Kesb eine Behörde, die eine noble Aufgabe erfülle, nämlich unselbständige oder behinderte Personen zu schützen. Der Kesb-Toggenburg-Präsident sagte dazu: «Die Vorschriften hat der Gesetzgeber gemacht, die Kesb führt sie nur aus.» Die Angelegenheit Kesb werde bereits in der Herbstsession im Kantonsrat behandelt, wo zehn Vorstösse dazu hängig seien. (pjm)

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