Schulratswahl: CVP beschliesst Stimmfreigabe

WIL. Für die Ersatzwahl eines Mitglieds des Schulrats vom 15. November beschliesst die Parteileitung der CVP Wil-Bronschhofen Stimmfreigabe, wie sie in einer Medienmitteilung schreibt.

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WIL. Für die Ersatzwahl eines Mitglieds des Schulrats vom 15. November beschliesst die Parteileitung der CVP Wil-Bronschhofen Stimmfreigabe, wie sie in einer Medienmitteilung schreibt.

Der CVP-Vorstand bekräftigt im Schreiben ausserdem die Unterstützung des Projekts «Schule 2020»: Anlässlich der Sitzung des Stadtparlaments vom 24. September hat die CVP-EVP-Fraktion als einzige aller Fraktionen nicht nur die Vorlage «Schule 2020» einstimmig unterstützt, sondern auch den Parteiwechsel beim Schulvertrag. Leider ist der als Übergangslösung vorgesehene Schulvertrag mit der Stiftung St. Katharina dann nicht zustande gekommen, «was die CVP Wil-Bronschhofen ausserordentlich bedauert».

Die CVP ist laut der Medienmitteilung überzeugt, dass mit dem Projekt «Schule 2020» gute Vorarbeiten für eine klare strategische Positionierung und Neuausrichtung im Wiler Bildungswesen geleistet werden kann. Für die Zwischenzeit, bis die Projektergebnisse vorliegen und die Umsetzung angegangen werden kann, sei ein Übergangsvertrag zwischen den beiden Schulträgern unabdingbar. «In diesem Sinne begrüsst es die CVP Wil-Bronschhofen, dass sich der Stiftungsrat Schule St. Katharina sehr offen zeigt und im Gespräch mit dem Stadtrat möglichst rasch einen Vertrag erarbeitet, der dem Parlament vorgelegt werden kann.» Den Bronschhofer Mädchen soll damit auf rechtlich gesicherter Grundlage der Schulbesuch am Kathi ohne Kostenfolge für deren Eltern ermöglicht werden.

«Die CVP Wil-Bronschhofen unterstützt eine kurzfristig nötige Übergangslösung zum Schulvertrag», schreibt die CVP-Parteileitung, «und ist gleichzeitig bereit, aktiv an einer zukunftsgerichteten Oberstufenlösung mitzuarbeiten und politische Verantwortung zu übernehmen.» (red.)