Schuften statt Tore schiessen

Spezielles Training für die erste Mannschaft des FC Kirchberg: Die Equipe von Trainer René Bosshart war am Montagabend mit Fronarbeit beschäftigt, um den Fitnessparcours Norenberg instand zu stellen.

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Kirchbergs Fussballer bei der Fronarbeit auf dem Fitnessparcours. (Bild: pd)

Kirchbergs Fussballer bei der Fronarbeit auf dem Fitnessparcours. (Bild: pd)

KIRCHBERG. Vorgestern schwitzten die Spieler für einmal nicht beim Laufen auf der Finnenbahn oder an den Fitnessstationen. Sie machten freiwillig ein spezielles Krafttraining und schleppten in Fronarbeit auf Blachen einen happigen Haufen Sägemehl auf der Finnenbahn. Schaufeln und Rechen wurden da schon als Erholung eingestuft.

17 Kubikmeter Sägemehl

Jedes Jahr leistet ein Verein auf dem Fitnessparcours Norenberg Fronarbeit und bringt die Anlage auf Vordermann. Holzschnitzel und 17 Kubikmeter Sägemehl mussten verteilt werden. Der FC Kirchberg stellte sich dieses Jahr zur Verfügung. Die erste Mannschaft übernahm Vorbildfunktion, und auch Trainer René «Wämsi» Bosshart machte mit. Unterstützt wurden sie von Guido Brägger und seinem Sohn Ivan, die einen Raupentransporter mitgebracht hatten. Auch der Präsident der IG Fitness-Parcours, Walter Huber, und Josef Knill, der während des ganzen Jahres die Anlage betreut, griffen zu Schaufel und Rechen.

Als Dank eine Wurst

So legten ein Dutzend Männer los. Nach eineinhalb Stunden war die Arbeit getan. Als Dank gab es bei der Blockhütte Würste und Getränke für älle. (red.)

Kirchbergs Fussballer bei der Fronarbeit auf dem Fitnessparcours. (Bild: pd)

Kirchbergs Fussballer bei der Fronarbeit auf dem Fitnessparcours. (Bild: pd)

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