SCHÜTZEN: 53 Jahre ehrenamtliche Tätigkeiten

Georg Breitenmoser wurde von der IG St. Galler Sportverbände ausgezeichnet.

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Rösli Widmer mit der Schiesssportfamilie Sandro, Georg, Marlis und Stefanie Breitenmoser (von links). (Bild: PD)

Rösli Widmer mit der Schiesssportfamilie Sandro, Georg, Marlis und Stefanie Breitenmoser (von links). (Bild: PD)

Herzlicher Empfang für Georg Breitenmoser, Ehrenpräsident der Schützengesellschaft Bütschwil (SGB), von seinen Kolleginnen und Kollegen. Für seine ehrenamtlichen Tätigkeiten in der SGB, im Bezirksschützenverband (BSV) Alttoggenburg und im St. Gallischen Kantonalschützenverband (SGKSV) wurde er an der Delegiertenversammlung des SGKSV in Schänis durch Josef Dürr, Präsident der IG St. Galler Sportverbände, mit einer Urkunde und einem Präsent ausgezeichnet. Im Restaurant Hirschen war es am Samstagabend Aktuarin Rösli Widmer, welche die Verdienste des neuerdings wieder amtierenden Präsidenten der SGB bei einem Apéro mit einer Laudatio würdigte.

Die Liste beginnt 1960

Es ist eine unglaubliche Zahl von 57 Jahren, die sich ergibt, wenn man alle ehrenamtlichen Tätigkeiten von Georg Breitenmoser bis März 2016 zusammenzählt, die er für den Schiesssport geleistet hat. Die Liste beginnt 1960, als der damals 21-Jährige in den Vorstand der SGB gewählt wurde. 1961 wird er zum Präsident gewählt, «wobei er den Verein während neun Jahren mit Elan führt», so Rösli Widmer. Beim Rücktritt im Jahre 2000 wurde ihm die Ehrenpräsidentschaft verliehen.

Schützenfamilie ins Geschehen involviert

Es folgten Engagements als Jungschützenleiter, OK-Präsident der alljährlichen Putzstockschiessen und von 2011 bis 2013 abermals als Vereinspräsident. Für seine Tätigkeiten im BSV, 1985 bis 1988 als Pistolenchef und 1988 bis 1997 als Feldschiessenchef, wurde er zum Ehrenmitglied ernannt. Seit 2010 engagiert sich Georg Breitenmoser im leitenden Ausschuss des SGKSV als Bereichsleiter Match. Damit die ­Familie nicht allzu oft auf ihn ­verzichten muss, hat er sie kurzerhand ins Geschehen involviert. Seine Frau führt mit grosser Umsicht die Schützenstube, sein Sohn, der den Jungschützenkurs absolviert, schiesst seit dem 15. Altersjahr das Vereinsjahressprogramm und seine Tochter Stefanie bildet mit Marvin Eisenring als Jungschützenleiterin den Nachwuchs der SGB aus. Wahrlich eine Schiesssportfamilie wie es im Buche steht. (pd)