Schreinerei-«Brand» mit drei Verletzten und guten Noten

OBERBÜREN. Erworbenes Wissen 1:1 bestätigen – dies war das Ziel der freitäglichen Hauptübung der Feuerwehr Oberbüren unter der Leitung von Rolf Huber.

Andrea Häusler
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Kritisiert wurde abschliessend die Strassensicherung. (Bilder: Susanne Hilber)

Kritisiert wurde abschliessend die Strassensicherung. (Bilder: Susanne Hilber)

OBERBÜREN. Erworbenes Wissen 1:1 bestätigen – dies war das Ziel der freitäglichen Hauptübung der Feuerwehr Oberbüren unter der Leitung von Rolf Huber. Der Auftrag: den Brandausbruch in der Schreinerei Roth an der Buchentalstrasse bekämpfen, das Übergreifen auf das benachbarte Wohnhaus verhindern und dort drei Personen retten. Hierbei galt es auch die Zusammenarbeit mit den Rettungsdiensten und der Samaritergruppe zu proben.

Kommandant Major Dieter Zimmermann, der die Übung mit Gästen aus der Gemeindebehörde, der benachbarten Feuerwehren und der Partnerfeuerwehr Bittelschiess verfolgte, zog eine positive Bilanz. Wenngleich es Fehler – wie etwa die mangelhaften Massnahmen zur Strassensicherung – auszumerzen gilt. Es sei ein intensives Jahr gewesen, sagte er nach seinem ersten Jahr als Kommandant.

22 Einsätze seien geleistet worden; und zwar in fast allen Bereichen: Sturm- und Wasserschäden, Mott- und Flächenbrände, Nachbarschaftshilfe etc. Am anschliessenden Schlussabend wurden Beat Jung, Patrick Bommeli, Markus Louis und Silvan Kempter aus dem Korps verabschiedet. Michael Fritsche und Marcel Wüthrich wurden zum Korporal, Philipp Graf zum Offizier befördert.

Drei Personen wurden aus dem Wohnhaus gerettet.

Drei Personen wurden aus dem Wohnhaus gerettet.