Schlägereien, Weihnachtslieder und die Bänke am Bahnhof Flawil: Diese Ereignisse sorgten 2019 in der Region Wil für Kopfschütteln

Nebst trockenen sachpolitischen Themen sorgten 2019 verschiedene Ereignisse und Entscheide für ungläubiges Stauen, fassungsloses Kopfschütteln oder veritablen Ärger. Mehrere Schlägereien am Wiler Bahnhof verunsicherten, die Diskussionen um ein Lehrmittel und der Verzicht auf Weihnachtslieder in Wil verliefen kontrovers. Zur Posse verkamen letztlich die fehlkonstruierten Bänke am Flawiler Bahnhof.

Andrea Häusler
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Mehrmals geriet das Wiler Bahnhofareal wegen Schlägereien in die Schlagzeilen. Das von Parlamentarier Erwin Böhi daraufhin geforderte Alkoholverbot lehnte der Stadtrat jedoch ab.Bild: Archiv

Mehrmals geriet das Wiler Bahnhofareal wegen Schlägereien in die Schlagzeilen. Das von Parlamentarier Erwin Böhi daraufhin geforderte Alkoholverbot lehnte der Stadtrat jedoch ab.
Bild: Archiv

Hundeverbot auf Spielplätzen und Friedhöfen, Leinenzwang auf den öffentlichen Grünanlagen der Stadt Wil. Das Polizeireglement aus dem Jahr 2016 ist rechtsgültig. Das Bundesgericht hatte eine Beschwerde um Aufschub abgewiesen.

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Bild: Ralph Ribi
Der Begriff «Neger» in einem Lehrmittel erhitzte die Wiler Gemüter genauso wie der Verzicht auf das Singen dreier Weihnachtslieder im Schulhaus Matt. Die Juso protestierte mit einem Transparent gegen Ersteres.

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Bild: PD
Zu hoch, zu tief – schlicht benutzerunfreundlich. Die neuen Ruhebänke auf dem Flawiler Bahnhofareal polarisierten. Jetzt sind sie angepasst.

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Bild: Andrea Häusler
Wil rief den Klimanotstand aus. Dennoch gab's ein 1. August-Feuerwerk. Weniger geböllert werden darf zur Fasnachtszeit. So entschied das Bundesgericht.

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Bild: Andrea Stalder