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Scherben-Suppe: Das hat man von der Fasnacht

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Die närrischen Tage in der Region gehören für dieses Jahr wieder der Vergangenheit an. So auch in der Fasnachtshochburg Sirnach, wo – so will es die örtliche Tradition – sechs Tage lang Muschelfee Livia Jäggi regiert hat. Fasnachtspräsident Marco Meuri sagte rückblickend: «Diese Zeit hat gereicht, um im Gemeindehaus einen Scherbenhaufen zu hinterlassen. Aber Gemeindepräsident Kurt Baumann hat ja nun ein Jahr Zeit, um diesen zusammenzukehren.»

«Kein Anschluss unter dieser Nummer» – so direkt und forsch wird es zwar nicht aus dem Telefonhöher ertönen. Erreichbar ist der Münchwiler Gemeindepräsident Guido Grütter nächste Woche aber trotzdem nicht: Er ist an der Fasnacht! «Wie jedes Jahr», sagt er schmunzelnd in reinem Baslerdialekt. Womit auch schon klar ist, welche Fasnacht er besucht: die Basler Fasnacht natürlich. Mit allem, was dazugehört: Morgestraich (am Montagmorgen um 4 Uhr), Cliquen, Schyssdräggziigli (kleine trommelnde oder pfeifende Grüppchen), Charivari (uneinheitliche Kostümierung), Schnitzelbängg, Mehlsuppe (Määlsuppe) und was die traditionelle Basler Fasnacht sonst noch alles zu bieten hat. (red)

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