Schatzsuche in der Kirche

Züberwangen. Greet Egli begrüsste alle zum ökumenischen Gottesdienst in der Kirche Züberwangen. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand das Gleichnis vom Schatz, der in einem Acker verborgen ist, aus dem Evangelium von Matthäus.

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Züberwangen. Greet Egli begrüsste alle zum ökumenischen Gottesdienst in der Kirche Züberwangen. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand das Gleichnis vom Schatz, der in einem Acker verborgen ist, aus dem Evangelium von Matthäus.

Im Chor der Kirche wurden mit farbigen Tüchern vier Gärten dargestellt, in deren Mitte der Schatz verborgen war. In einem Rollenspiel veranschaulichten vier Konfirmanden die Wichtigkeit des Schatzes, der schliesslich in Form einer Truhe gefunden wird. In diesem Fall bestand der Schatz aus einem Fläschchen Sirup aus den vier Gärten.

Pfarrer Simon Niederer erklärte, dass es gerade beim Fasten vor Ostern darum gehe, Unwichtiges beiseite zu legen, um dem wesentlichen Schatz im Leben, Gott, seinen Platz zu geben. Greet Egli wies darauf hin, dass ein Schatz, der unerwartet gefunden wird, das Leben verändern kann. In den Fürbitten, vorgetragen von Greet Egli und Simon Niederer, wurden die Gedanken um echte Schätze vor Gott gebracht. Im anschliessenden Gebet des «Unser Vater», das beide Konfessionen verbindet, wurde die Gemeinschaft sichtbar. Am Schluss wies Simon Niederer auf das Projekt hin, wofür die Kollekte bestimmt war. Diese unterstützt Kleinbauernfamilien auf den Philippinen, die aus der Kokosnuss-Produktion nur wenig Einkommen erzielen. Nach dem Gottesdienst traf man sich zum Suppenzmittag im Pfarreiheim. Eine feine Gerstensuppe, zubereitet von den «Pfannenakrobaten», und Wienerli standen auf dem Menüplan. (ejf.)