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Rock- und Pop-Museum ist wie ein modernes Märchen

NIEDERBÜREN. Roland «Tschiibii» Grossenbacher konnte zur HV des Trägervereins auch Gäste aus Deutschland begrüssen. Für ihn ist das Rock- und Pop-Museum wie ein modernes Märchen.
Nach der Versammlung sorgten The Rockdaddies mit Sänger Henry Fries und Gitarrist Pierre-Alain Kessi für Stimmung. (Bild: Vroni Krucker)

Nach der Versammlung sorgten The Rockdaddies mit Sänger Henry Fries und Gitarrist Pierre-Alain Kessi für Stimmung. (Bild: Vroni Krucker)

NIEDERBÜREN. Roland «Tschiibii» Grossenbacher konnte zur HV des Trägervereins auch Gäste aus Deutschland begrüssen. Für ihn ist das Rock- und Pop-Museum wie ein modernes Märchen. Der Präsident berichtete mit Bildern über ein sehr erfolgreiches Vereinsjahr, dessen Höhepunkt der Auftritt in der Sendung «Aeschbacher» war – eine einzigartige Werbeplattform, die das Museum in der ganzen Schweiz bekannt machte.

Bereits 80 Gruppen angemeldet

In insgesamt 191 Führungen liessen sich im vergangenen Jahr rund 3000 Besucherinnen und Besucher von der einzigartigen Sammlung über die Geschichte des Rocks und Pops begeistern. 80 Gruppen seien für das laufende Jahr bereits angemeldet, berichtete Grossenbacher. 126 Rückmeldungen auf der Homepage zeigen die Begeisterung für dieses Projekt. Im Hinblick auf die grosse Besucherschar sucht der Verein weitere Führerteams. In einer lustigen Bilderkette gab «Tschiibii» Einblick in den langen und anspruchsvollen Tag von ihm und seiner Uschi – vom schnellen Frühstück über das Vorbereiten des Apéros zu den Führungen bis hin zur Reinigung jeden Abend.

100 Prozent Niederbüren

Kassier Michael Huber konnte von einem finanziell sehr gut dastehenden Verein berichten. Der Ertrag im Budget hatte sich mehr als verdoppelt. «Wir haben sehr vorsichtig budgetiert», erklärte der Finanzchef. Sie hätten auch für alle Eventualitäten in Bezug auf den Bau und die Einrichtungen gut vorgesorgt. «Wir sind 100 Prozent Niederbüren und beziehen alles, was möglich ist, aus dem Dorf», hob «Tschiibii» hervor. Vom Rock- und Pop-Museum würde auch das Gewerbe profitieren, denn mehr als die Hälfte der Gruppen verpflegten sich im Dorf.

Stimmung mit den Rockdaddies

Nach der Stärkung ging es im Gemeindesaal rockig zu und her. The Rockdaddies sorgten für Musik und Stimmung. Der ehemalige Krokus-Sänger Henry Fries und der Gitarrenvirtuose Pierre-Alain Kessi tragen schon seit Jahren Rockgeschichte in Oberstufenschulen. Dort hat sie «Tschiibii» kennengelernt. (vk)

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