RiWi-Frauen beenden die Vorrunde mit zwei Siegen

FAUSTBALL. Das sechstplazierte RiWi (1. Liga) spielte gegen Jona, Alpnach und Schlieren. Das Ziel war klar, der sechste Rang sollte gehalten werden, um in der Schlussrunde um die Plätze vier bis sechs spielen zu können.

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FAUSTBALL. Das sechstplazierte RiWi (1. Liga) spielte gegen Jona, Alpnach und Schlieren. Das Ziel war klar, der sechste Rang sollte gehalten werden, um in der Schlussrunde um die Plätze vier bis sechs spielen zu können.

Die Ausgangslage vor dem Spieltag war erneut alles andere als ideal für die Hinterthurgauerinnen. Wiederum fehlten mit Jael Müllhaupt und Bettina Burtscher zwei Stammspielerinnen verletzungshalber. Immerhin konnte die ehemalige Spielerin, Alexandra Stahel für diese Runde reaktiviert werden.

In der ersten Begegnung gegen Jona spielten die RiWi-Frauen noch etwas verhalten und bekundeten Startschwierigkeiten. Trotzdem reichte es zu einem 2:0-Sieg (11:7/11:9).

Gegen das viertplazierte Alpnach, war RiWi aber wach, spielte clever und auch konzentriert. Auch diese Begegnung ging mit 2:0 (11:7/11:6) an RiWi.

Im Spiel gegen Tabellenführer Schlieren wollte RiWi für eine Überraschung sorgen. Aber das abgeklärte Schlieren konnte die Hinterthurgauerinnen immer wieder mit kurz gespielten Bällen in Bedrängnis bringen. Schlieren gewann schliesslich erwartungsgemäss 2:0.

Dank der zwei Siege in der letzten Runde hat RiWi sein Ziel erreicht. Es schaffte gar eine unerwartete Verbesserung auf die fünfte Position. Für RiWi spielten Michelle Egli, Riana Hungerbühler, Michele Streich; Aline Hagmann, Alexandra Stahel und Cassandra Hagen. (pd/uno)

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