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RICKENBACH: Run auf belegte Brote

Gestern Freitag eröffnete die 46. Subway-Filiale in der Schweiz in Rickenbach ihre Pforten. Die Sandwichkette verzeichnete einen erfolgreichen Start, standen doch die Leute am Mittag Schlange.
Christof Lampart
Geschäftsführer Peter Luder (rechts) und sein Team am ersten Tag in der Rickenbacher Subway-Filiale. (Bild: Christof Lampart)

Geschäftsführer Peter Luder (rechts) und sein Team am ersten Tag in der Rickenbacher Subway-Filiale. (Bild: Christof Lampart)

Der Mann war der Siebte in der Reihe der Wartenden – und schien sich kein bisschen daran zu stören, dass er ein wenig auf sein selbstbelegtes Eingeklemmtes warten musste. Für Subway-Geschäftsführer Peter Luder, der an diesem Vormittag in Rickenbach sein nunmehr fünftes Subway eröffnete, ist dies ein gewohntes Bild. «Die Leute kommen zu uns nicht, weil sie schnell ein Sandwich essen möchten, sondern weil sie ihr selbst zusammengestelltes und frisch zubereitetes Sandwich geniessen wollen. Dafür warten Sie dann gerne ein bisschen länger.»

«Eine sehr gute Lage»

Gewiss: Wer beim Sandwichriesen speist, der weiss, was er bekommt. Der Gastronom selbst hat keinen Einfluss auf das Angebot oder aufs Interieur. «Das müssen wir dann so machen, wie die Zentrale es vorgibt», sagt Luder, betont jedoch im gleichen Atemzug, dass «alles sehr frisch ist». «Die Brote backen wir drei bis vier Mal täglich frisch.»

Was der Lizenznehmer jedoch grundsätzlich selbst beeinflussen kann, sind die Aktionen und die Zusammenstellung des Personals. «Ich lege in unseren Subway-Filialen grossen Wert darauf, dass unsere Kunden nicht einfach nur freundlich, sondern herzlich behandelt werden», so Peter Luder, dessen ganze Familie – die beiden Söhne Pascal und Philipp und seine Frau Brigitte – im Unternehmen mitarbeiten. Somit ist quasi eine Familie mit einer Mission im Einsatz.

Im Einsatz im 125 Quadratmeter grossen Lokal, das sich in Rickenbach im «Diga»-Gebäude befindet, sind gegenwärtig auch rund acht Mitarbeiter. «Normalerweise sind es auf einmal nicht so viele am Ort. Aber heute ist ja der Premierentag», erklärt Luder, der vom Standort in Rickenbach begeistert ist. «Die vielen Parkplätze, die Autobahn in unmittelbarer Nähe und die sehr gute Zugänglichkeit aus allen Richtungen empfinde ich als optimal. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir hier eine sehr gute Lage haben.» Insgesamt haben im Lokal 50 und – bei schönem Sommerwetter – draussen noch einmal rund 16 Gäste Platz.

Dass es im Vorfeld die ein wenig ärgerliche Geschichte mit dem Baustop gegeben hat, ist heute für Geschäftsführer Luder kein Thema mehr. «Wir dachten, wir hätten alle Genehmigungen zusammen, hörten aber sofort auf, nachdem wir von der Gemeinde darüber informiert wurden, dass dem nicht so war. Wir wollen schliesslich, dass alles seine Richtigkeit hat», sagt Luder.

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