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Kommentar

Wil braucht dringend mehr Freunde

Die Stadt Wil ist zur Rettung ihres Spitals dringend auf Freunde angewiesen.
Hans Suter
Hans Suter, Redaktonsleiter Wiler Zeitung.

Hans Suter, Redaktonsleiter Wiler Zeitung.

In etwa fünf Jahren wird sich der Kantonsrat erneut und explizit mit dem Spital Wil befassen müssen. Das in die Jahre gekommene ehemalige Gemeindespital bedarf dannzumal einer Totalsanierung oder eines Neubaus. Aus heutiger Sicht dürften sich die Investitionen auf rund 150 Millionen Franken belaufen.

Doch wie gross wird die Bereitschaft um das Jahr 2025 herum noch sein? Der Entscheid zu dieser Millioneninvestition liegt nicht in Wil, sondern beim St.Galler Stimmvolk. Das bedeutet, dass auch die enttäuschte Bevölkerung anderer (ehemaliger) Spitalstandort-Gemeinden mitreden wird. Zum Beispiel Wattwil und Flawil, Rorschach und Walenstadt.

Die Stadt Wil ist zur Rettung ihres Spitals also dringend auf Freunde angewiesen. Freunde gewinnt man aber nur im Dialog. Und hier scheint Wil ein Problem zu haben: Es gibt nicht mal Gespräche zwischen dem Stadtrat Wil und dem Gemeinderat Wattwil – trotz gemeinsamem Spitalverbund.

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