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REGION: «Perlen» aus der Vogelschau

Nach der Freizeitkarte «entdecken und erleben» präsentiert die Regio Wil mit der Genusskarte «geniessen und erleben» das zweite handliche Booklet. Dieses birgt Perlen der regionalen Produktions- und Handwerkskunst.
Andrea Häusler
Ungezwungener Austausch zwischen dem Kirchberger Gemeinderat Linus Calzaferri (links), dem Kirchberger Gemeindepräsidenten Roman Habrik und der Wiler Stadtpräsidentin Susanne Hartmann.

Ungezwungener Austausch zwischen dem Kirchberger Gemeinderat Linus Calzaferri (links), dem Kirchberger Gemeindepräsidenten Roman Habrik und der Wiler Stadtpräsidentin Susanne Hartmann.

Andrea Häusler

andrea.haeusler@wilerzeitung.ch

In einer Werkstatt schmöckern, Obst vom Bauernhof geniessen, sich auf dem Markt mit erntefrischem Gemüse eindecken oder in einer urigen Besenbeiz ein kühles Bier geniessen: verlockende Vorstellungen. Umzusetzen, worauf gerade Lust besteht, scheitert jedoch oft an fehlenden örtlichen Kenntnissen. Die Fachgruppe Kultur, Freizeit und Sport der Regio Wil hat sich deshalb aufgemacht, den Kontakt mit den Gemeinden gesucht, Landwirte angefragt, Kunstschaffende überzeugt, Ideen ausgewertet und ein Produkt geschaffen, das der Bevölkerung genussreiche Erlebnis- und Erholungstouren quer durch die Umgebung ermöglichen soll: die Genusskarte «geniessen und erleben». Der kleine kulturelle und kulinarische Reiseführer ähnelt in seiner Aufmachung der Freizeitkarte «entdecken und erleben», die vor vier Jahren lanciert worden war, und nach wie vor gut nachgefragt sei, wie Wils Stadtpräsidentin Susanne Hartmann an der gestrigen Präsentation des neuen Booklets sagte. Wie die Erstlingskarte bilde auch das zweite Kartenwerk die Region in einer Art «Vogelschau» ab. «Die Angebote aus den Bereichen «Handwerk erleben», «Regionale Produkte im Fokus», «Dem Genüss frönen», «Eine Auszeit nehmen» und «Märkte» sind nummeriert und farblich gekennzeichnet. Die Details mit den nötigen Informationen befinden sich auf der Rückseite.» Die grösste Herausforderung sei die Auswahl der aufzunehmenden «Perlen» gewesen, sagt die Assistentin der Regio-Wil-Geschäftsstelle Manuela Schöb. Aufgrund der Vielzahl von Imkereien habe man entschieden, diese in einem Link zusammenzufassen. Restaurants hingegen sind keine aufgeführt. Auch auf die Bäckereien und Käsereien, die überall ihre lokalen Spezialitäten anbieten, habe man aussen vorgelassen. «Diese einzubeziehen hätte den Rahmen ganz einfach gesprengt», begründet sie.

Die Genusskarte liegt ab dem 20. November bei den 22 Mitgliedgemeinden gratis zum Bezug auf und wird bei Regio Wil und im Info-Center der Stadt aufgelegt. Ab dem nächsten Jahr stehen die Informationen der Genusskarte – analog zur Freizeitkarte – auch auf der Regio-Wil-App zur Verfügung.

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