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REGION: Jeden Werktag 21438 Fahrzeuge ertragen

Die Augartenkreuzung in Niederuzwil und die Umfahrung Bazenheid müssen am meisten Verkehr bewältigen. In der Stadt Wil liegen die durchschnittlichen Zahlen zwar um einiges tiefer, stellen aber nach wie vor eine grosse Belastung dar.
Hans Suter
Die Augartenkreuzung in Niederuzwil: 2017 hat der Verkehr gegenüber 2016 um 1,2 Prozent auf (Bild: red)

Die Augartenkreuzung in Niederuzwil: 2017 hat der Verkehr gegenüber 2016 um 1,2 Prozent auf (Bild: red)

Hans Suter

hans.suter@wilerzeitung.ch

Die gute Nachricht: Die Augartenkreuzung in Niederuwzil verzeichnete 2017 eine Verkehrsabnahme um 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die schlechte: Es wurden an der Messstelle von und nach Oberbüren immer noch 6983274 Fahrzeuge gezählt, also fast sieben Millionen. Das sind im Jahresdurchschnitt 19132 Fahrzeuge pro Tag, auf durchschnittliche Werktage umgerechnet sogar 21438 Fahrzeuge – der zweithöchste Wert in der Region Wil.

An der Messstelle Neudorf in Oberbüren wurden von und nach Gossau 1692219 Fahrzeuge bei einem LKW-Anteil von 6 Prozent registriert. Der durchschnittliche Werktagsverkehr (DWV) lag bei 5362 Fahrzeugen. In Niederbüren wurden gar 2034522 Fahrzeuge gezählt (DWV 6154). Dies entspricht einer Abnahme um 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der ausgewiesene LKW-Anteil beträgt 5,2 Prozent. Auf der Verbindung Oberuzwil-Flawil registrierte die Messstelle in Wilen Watt 2649098 Fahrzeuge (DWV 8120, LKW-Anteil 3%). Das entspricht einer Zunahme um 2,2 Prozent.

Umfahrung Bazenheid liegt an der Spitze

Die meisten Fahrzeuge wurden auf der Umfahrung Bazenheid registriert. Von und nach Wil nahm der Verkehr 2017 um 2,3 Prozent auf 7069406 Fahrzeuge zu. Der durchschnittliche Werktagsverkehr liegt bei 20815 Fahrzeugen. Auf das ganze Jahr verteilt sind es durchschnittlich 19368 Fahrzeuge pro Tag. Der Lastwagenanteil liegt bei 4,7 Prozent. In Ganterschwil, von und nach Bütschwil, wurde ebenfalls eine Verkehrszunahme verzeichnet, wenn auch auf anderem Niveau. Die Gesamtzahl der Fahrzeuge erhöhte sich um 1,8 Prozent auf 838993 (DWV 2534). 1,8 Prozent weniger Verkehr gab es dafür bei der Messstelle Wolfikon von und nach Kirchberg. Hier wurden 2395788 Fahrzeuge gezählt (DWV 7317). Der LKW-Anteil liegt bei 5,6 Prozent.

In der Region Flawil-Degersheim resultierten sehr unterschiedliche Werte. Bei der Messstelle Feld in Flawil wurden von und nach Gossau 1,2 Prozent weniger Fahrzeuge registriert. Die Ursache liegt bei Baustellen. Die Gesamtzahl der Fahrzeuge nahm leicht ab auf 3774912. Das ergibt an einem durchschnittlichen Werktag stattliche 11556 Fahrzeuge bei einem LKW-Anteil von 4,9 Prozent; der Jahresdurchschnitt liegt bei täglich 10342 Fahrzeugen. In Degersheim registrierte die Messstelle Bleimoos von und nach Herisau eine Zunahme um 1,2 Prozent auf 1007658 Fahrzeuge (DWV 3101); der LKW-Anteil liegt bei 4,5 Prozent. In Mogelsberg-Hoffeld nahm der Verkehr um 1,2 Prozent auf 602947 Fahrzeuge zu (DWV 1799). Ein hohes Verkehrsaufkommen gibt es nach wie vor in und um Wil. In Zuzwil wurde eine weitere Zunahme um 1,9 Prozent auf 3979319 Fahrzeuge verzeichnet (DWV 12175). Ebenso in Schwarzenbach von und nach Wil: Die Gesamtzahl stieg um 1,5 Prozent auf 4237089 Fahrzeuge (DWV 13423).

In der Stadt Wil selber gibt es fünf Messstellen. An vier wurde eine leichte Verkehrsabnahme registriert. An der Rudenzburg-Kreuzung wurden von und nach Zuzwil 5198367 Fahrzeuge registriert (-0,6%). Das entspricht durchschnittlich 15554 Fahrzeugen pro Werktag. Noch mehr Verkehr gab es auf der Toggenburgerstrasse bei der Messstelle Lindengut: 5932643 Fahrzeuge (-1,4%). Der DWV lag bei 17448 Fahrzeugen– der höchste Wert in der Stadt Wil. Im Jahresdurchschnitt wurde die Verbindung Rickenbach-Wil täglich von 16254 Fahrzeugen befahren. 4149102 Fahrzeuge (-1,7%) waren es auf der Zürcherstrasse bei den Psychiatrischen Diensten. Der durchschnittlich Werktagsverkehr sank leicht auf 12097 Fahrzeuge. Von und nach Bronschhofen waren es 3618459 Fahrzeuge (+0,2%). Der DWV erreichte 10817 Fahrzeuge bei einem LKW-Anteil von 2,6 Prozent. Bei den anderen Messstellen in Wil wird der Anteil an Lastwagen nicht erhoben.

In der Relativbetrachtung am wenigsten Verkehr verzeichnete die Messstelle an der Tonhallestrasse in Richtung Rossrüti mit immer noch stattlichen 2859860 Fahrzeugen (-1,9%). Der DWV lag bei 8487 Fahrzeugen.

Hinweis

Detaillierte Zahlen aller Messstationen im Kanton St. Gallen unter:

www.verkehrszahlen.sg.ch

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