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REGION: Drei Kerzen für drei Pfarreien

Eric Jankovsky hat seine Stelle als Pastoralassistent am 1. August angetreten. In allen Pfarreien der Seel­sorgeeinheit wurde der neue Seelsorger am Sonntag in feierlichen Gottesdiensten herzlich willkommengeheissen.
Cornelia Zeller
Eric Jankovsky bei seiner ersten Predigt als Pastoralassistent der Seelsorgegemeinde Oberbüren-Niederbüren-Niederwil. (Bild: PD)

Eric Jankovsky bei seiner ersten Predigt als Pastoralassistent der Seelsorgegemeinde Oberbüren-Niederbüren-Niederwil. (Bild: PD)

Cornelia Zeller

redaktion@wilerzeitung.ch

In den Gottesdiensten in den Kirchen der Seelsorgeeinheit Oberbüren-Niederbüren-Niederwil wurde das Fest von Mariä Himmelfahrt gefeiert. Aber nicht nur. Der neue Pastoralassistent Eric Jankovsky stellte sich den Besucherinnen und Besuchern in seiner ersten Predigt am neuen Wirkungsort vor. Dabei rückte er Maria in den Mittelpunkt der Verkündigung. Biblisch gesprochen sei der Himmel ja nicht ein ­geografischer Ort, sondern er ­bezeichne die Gegenwärtigkeit Gottes und die Verbundenheit mit ihm, führte er aus. Dieser Himmel sei nicht nur eine überirdische Dimension, die wir nach unserem irdischen Leben erhoffen und erwarten dürfen. Nein, dieser Himmel sei immer auch im irdischen Leben erfahrbar. «Maria war offen und transparent für Gottes Gegenwart, für den Himmel auf Erden, ja für Gott selbst.» Dies sei der Grund für ihre Seligkeit und ihren Lobpreis auf Gott: nicht ihre eigenen Taten, sondern dass sie Ja gesagt hat und zuliess, dass Gott der Mächtige Grosses an ihr tut.

Eric Jankovsky schloss seine Predigt mit dem Wunsch, dass wir immer wieder die Erfahrung des Himmels, der Gegenwart Gottes, mitten im Leben machen dürfen und dass unsere Kirchen immer wieder ein Ort sind, wo wir Gott begegnen und seine Gegenwart, den Himmel, spüren können. Nach der traditionellen Kräutersegnung zitierte Pfarradministrator Pater Erich Schädler aus dem offiziellen Schreiben von Generalvikar Guido Scherrer: «Eric Jankovsky, ich übertrage Ihnen den in Anstellungsvertrag und Pflichtenheft festgelegten Dienst mit dem Auftrag, Ihr Amt in der Seelsorgeeinheit in guter Zusammenarbeit mit dem Pfarradministrator, dem Pastoralteam und den übrigen Mitarbeitenden auszuüben. Mit der Übernahme dieser Sendung erwächst Ihnen die Pflicht, mit grossem Eifer zur Ehre Gottes und zum Heil der Ihnen anvertrauten Gläubigen zu wirken.»

Die Überreichung einer Kerze mit drei Flammen symbolisiert die drei Pfarreien der Seelsorgeeinheit. Auf dass das Licht dem neuen Seelsorger den Weg mit den vielschichtigen pastoralen Aufgaben immer wieder erhellen möge.

Die anschliessende Eucharistiefeier wurde von den beiden ­Patres Gregory und Erich mit den Pfarreiangehörigen gefeiert.

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