Regi schliesst Projektphase ab

Die Strategiesitzung des Verwaltungsrats der «Regi Die Neue» findet zwar erst im Oktober statt. Es steht aber bereits fest: Das Projekt wird zum Definitivum.

Hans Suter
Drucken
Der Verwaltungsrat terminiert die nächste Sitzung. Von links: Bruno Wick (Vizepräsident), René Bosshart (neu), Robert Meyer, Peter Mesmer (Aktuar), Hanspeter Huber (neu), Peter Bühler (Präsident) und Hansjörg Brunner. (Bild: hs)

Der Verwaltungsrat terminiert die nächste Sitzung. Von links: Bruno Wick (Vizepräsident), René Bosshart (neu), Robert Meyer, Peter Mesmer (Aktuar), Hanspeter Huber (neu), Peter Bühler (Präsident) und Hansjörg Brunner. (Bild: hs)

MÜNCHWILEN. Die vor gut zwei Jahren gegründete Genossenschaft «Regi Die Neue», die unter diesem Namen zweimal wöchentlich eine Regionalzeitung für den Bezirk Münchwilen herausgibt, entwächst der Projektphase. «Wir sind mittlerweile zu 90 Prozent ein Unternehmen und nur noch zu 10 Prozent ein Projekt», sagt Verwaltungsratspräsident Peter Bühler.

Klare Ziele vor Augen

Mittlerweile im dritten Geschäftsjahr angelangt, strebt «Regi Die Neue» zwei grosse Ziele an: 3000 Abonnemente und den Status als amtliches Publikationsorgan in mindestens zehn der dreizehn Gemeinden im Bezirk Münchwilen. Gegenwärtig zählt die Zeitung knapp 2500 Abonnenten und ist in acht Gemeinden amtliches Publikationsorgan.

Zwei neue Verwaltungsräte

An der Generalversammlung vom Donnerstagabend in Münchwilen wählten die Genossenschafterinnen und Genossenschafter zwei neue Verwaltungsräte. Zum einen den Treuhänder René Bosshart (41) aus Oberwangen, zum anderen den Sekundarlehrer Hanspeter Huber (60) aus Balterswil. Bruno Lüscher, Gemeindeammann von Aadorf und ein Mann der ersten Stunde, trat zurück. Er steht kurz vor der Wahl zum Grossratspräsidenten des Kantons Thurgau.

Die Rechnung des zweiten Geschäftsjahrs der «Regi Die Neue» schliesst mit einem Defizit von knapp 16 000 Franken. Das Budget 2013 sieht einen Gewinn von rund 7000 Franken vor.