Rechnungsabschluss der Evangelischen Kirchgemeinde Wil fällt besser als erwartet aus

Die Evangelische Kirchgemeinde Wil kann an der Kirchgemeindeversammlung ein positives Rechnungsergebnis präsentieren. Zudem wird für die Kirchenvorsteherschaft Stephan Heim vorgeschlagen.

Drucken
Teilen

(pd) Das Rechnungsergebnis 2018 der Evangelischen Kirchgemeinde Wil weist einen Ertragsüberschuss von fast 78000 Franken aus. Dies entspricht einer Besserstellung gegenüber dem Budget von fast 100000 Franken, hatte die Kirchgemeinde doch mit einem Verlust von rund 21000 Franken gerechnet.

Dies sei vor allem auf die Steuereinnahmen zurückzuführen, welche um 86000 Franken höher ausfielen als budgetiert, heisst es in einer Medienmitteilung. Gleichzeitig hätten die Kosten durch eine grosse Ausgabendisziplin gesenkt werden können. Wiederum habe verdankenswerterweise die Firma Stihl eine grosszügige Spende überwiesen und für 2019 wieder angekündigt. Für das Jahr 2019 wird ein ausgeglichenes Budget mit einem Minus von rund 11000 Franken vorgeschlagen.

Aus der Kirchenvorsteherschaft tritt Bruno Moser zurück und gibt das Ressort Liegenschaften und Umwelt nach drei Jahren ab. Als Ersatz wird der 54-jährige Stephan Heim aus Wilen vorge-schlagen. Er ist ausgebildeter Elektromonteur und arbeitet bereits als freiwilliger Helfer in der Kirchgemeinde mit. Es ist ihm ein Anliegen, ein Teil der Kirche zu sein und diese mitzutragen. Roman Hauser aus Wil hat seinen Rücktritt aus der Geschäftsprüfungskommission eingereicht. Er hat das Amt während 21 Jahren ausgeführt. Die Suche nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger ist noch im Gange.

Die Kirchgemeindeversammlung findet am Mittwoch, 27. März um 19.30 Uhr im Kirchgemeindehaus statt. Der Abend wird vom Gospelchor im Rahmen seines 20-jährigen Jubiläums musikalisch umrahmt.