RCU-Fahrer sind stark vertreten

Morgen Sonntag sind beim neu lancierten Bergrennen Bächli–Hemberg 35 RCU-Fahrer (Rennclub Untertoggenburg) am Start. Für die meisten Fahrer ist das ihr Heimrennen, auf das sie 22 Jahre lang verzichten mussten und sich entsprechend darauf freuen.

Stephan Körnli
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AUTOMOBIL. Rund 200 Rennfahrer werden mit ihren verschiedenen Fahrzeugen in diversen Kategorien am Start sein. Mit 35 Fahrern stellt der Rennclub Untertoggenburg einen Hauptharst an Teilnehmern. Alle freuen sich, an ihrem Heimrennen dabei sein zu können und sind hochmotiviert, gute Leistungen mit den entsprechenden Rängen zu erzielen.

Bei den einsitzigen Rennwagen sind das Bruno Eigenmann aus Flawil und Leander Baumann aus Schwarzenbach. Beide Fahrer dürfen zu den Anwärtern auf Spitzenplätze in ihrer Kategorie gerechnet werden.

Bei den «Leistungsgesteigerten Tourenwagen» der Klasse Interswiss (IS) sind es sechs RCU-Fahrer. Siegeschancen hat dabei Harry Eberle bei den über 2000 ccm, Jürg Ochsner in der Kategorie bis 2000 ccm und Rudi Oberhofer bis 1600 ccm.

In der Klasse E1 starten 13 Fahrer vom RCU. Sofern das Auto hält, wird René Laubscher (3501–4000 ccm) sicherlich um den Sieg mitkämpfen können. Bei der Klasse bis 2000 ccm gilt Fritz Erb als Favorit. Er wird es aber im Feld mit 28 Startern nicht einfach haben.

René Bilger sollte es ebenso gelingen, in der Klasse bis 1600 ccm einen Spitzenplatz zu erzielen, wie Martin Bächler in der Kategorie 1400 ccm. In der Gruppe N gilt Michael Widmer aus Mühlrüti als Favorit und in der Klasse Super-Serie der einheimische Roland Graf aus Brunnadern. In der Klasse A wird Lucas Näf aus Wattwil hochmotiviert sein, vor seiner Haustüre gut abzuschneiden.

Acht RCU-Fahrer starten mit einer Regionallizenz. Dabei zählen Rolf Schlatter, Urs Huber, Tobias Meier und Hansruedi Giezendanner alle zu den Siegesanwärtern.