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Provision von zehn Prozent des Verkaufspreises

Angebot Das Gericht verkündete kein Urteil. Der Gerichtspräsident bot den Parteien nach den Plädoyers ein kurzes Gespräch an, was wohl ein Wink dafür war, einen Vergleich zu schliessen. Der Anwalt des Klägers sagte jedoch, dass er keine Anweisung habe, in einen Vergleich einzuwilligen, und dass nicht sicher sei, ob er seinen Mandanten telefonisch erreichen könne. Mit den Worten, es gebe keinen Raum für einen Vergleich, wenn das Urteil da sei, entliess der Gerichtspräsident die Parteien.

Grundsätzlich unbestritten war, dass die Firma aus der Region ihrem Verkaufsagenten jeweils zehn Prozent des Verkaufspreises als Provision schuldete, wobei zahlreiche Geschäfte offenbar zur Zufriedenheit der beiden Parteien abgewickelt worden waren. Bei zwei Geschäften war das allerdings nicht der Fall, und um die ging es vor dem Handelsgericht. Die Kunden in diesen beiden Fällen waren zwei in Belgien respektive Luxemburg ansässigen Butterproduzenten, die Firmen A. und B. (mkn)

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