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Projekte mit Herzblut

Die Schüler der dritten Oberstufe Bronschhofen beschäftigten sich intensiv mit einem selbstgewählten Thema. Am Freitag fand die Prämierung statt.
Schulrat René Hofmann als Juror mit den prämierten Schülerinnen und Schülern. (Bild: pd)

Schulrat René Hofmann als Juror mit den prämierten Schülerinnen und Schülern. (Bild: pd)

BRONSCHHOFEN. Wie jedes Jahr setzen sich die Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen der Oberstufe Bronschhofen mit einer Projektarbeit auseinander. Diese besteht aus einer Projektpräsentation und dem Verfassen einer Dokumentation. Die Jugendlichen arbeiteten selbständig und suchten sich eine Fachperson, die sie betreute. Einige fanden in ihrem Bekanntenkreis fachkundige Unterstützung, anderen gelang es, dafür Hilfe vom künftigen Lehrbetrieb zu erhalten.

26 Projekte ausgestellt

Die Projekte wurden am Freitagabend präsentiert. Auf zwei Etagen des Schulhauses wurden 26 Projekte ausgestellt. In der Themenwahl waren die Schülerinnen und Schüler frei. So konnten die Besucher eine Vielfalt an Resultaten begutachten. Dabei konnten unter anderem ein selbst gezimmertes Bett mit Nachttisch, eine kunstvolle Fotoserie oder ein Porträt in «String Art» bewundert werden. Die Nervosität unter den Präsentierenden war spürbar, hatten sie sich neben dem interessierten Erkundigen der Besucher auch den ausgewählten Fragen der Jury zu stellen. Diese prämierte die überzeugendsten Stände. 13 Schülerinnen und Schüler wurden mit einem Zertifikat ausgezeichnet und fünf Projekte wurden durch das Publikum prämiert. Ausgezeichnet wurden: Katharina Flammer, Antonia Ballabani, Tatjana Lazic, Dino Saiti, Florentin Nüesch, Alina Curto, Daniele Di Gaetano, Philomena Krohn, Marvin Roth, Raphael Müller, Ibrahim Memedi, Lucas Dos Santos Lima, Alessio Nobile und Matthias Zünd.

Erfreut über Wertschätzung

«Der schönste Moment im monatelangen Prozess ist nun, alle Fotos aufgezogen zu sehen und die Arbeit als Ganzes wirken zu lassen», meinte Marvin Roth. Philomena Krohn ergänzte: «Mich hat die Wertschätzung der Zuschauer gefreut. Überrascht hat mich die Anfrage eines Zuschauers für die Erstellung eines eigenen Porträts in String Art.» Als den Prozess, der ihn besonders herausgefordert hat, bezeichnete Dino Saiti die Planung der Standvorbereitung für die Vernissage. Auf die Frage, was er einem Jugendlichen rät, dem eine Projektarbeit bevorsteht, erklärte Marvin Roth: «Es soll ein Thema gewählt werden, in dem Herzblut steckt.» (pd)

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