Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Polizeiposten bleibt im Dorf

Der Polizeiposten Rickenbach ist von einer allfälligen Schliessung nicht betroffen. Christoph Gehrig, der die Liegenschaft an der Wilenstrasse verwaltet, liegt ein unterzeichneter Vertrag der Kantonspolizei vor.
Gianni Amstutz
So wird das Gebäude an der Wilenstrasse 21 aussehen, in dessen Erdgeschoss die Polizei eingemietet ist. (Visualisierung: PD)

So wird das Gebäude an der Wilenstrasse 21 aussehen, in dessen Erdgeschoss die Polizei eingemietet ist. (Visualisierung: PD)

Die Rickenbacher Polizei ist derzeit an der Sonnmattstrasse untergebracht. Dies, weil an ihrem üblichen Standort an der Wilenstrasse 21 ein Neubau realisiert wird.

Noch in der vergangenen Woche wollte die Medienabteilung der Kantonspolizei nicht bestätigen, ob die Polizei nach der Fertigstellung des Neubaus langfristig dort bleiben wird. Denn im Kanton Thurgau werden unter der Leitung von Justizdirektorin Cornelia Komposch im Rahmen des Haushaltsgleichgewichts 2020 elf Polizeiposten überprüft.

Welche das sind, wurde bisher nicht kommuniziert. Doch nun steht wohl fest: Der Rickenbacher Polizeiposten ist davon nicht betroffen. Christoph Gehrig, Inhaber von Gehrig Liegenschaften und als solcher Verwalter des Gebäudes an der Wilenstrasse 21, sagt: «Mir liegt ein unterzeichneter Mietvertrag des zuständigen Amtes für die Räume im Erdgeschoss des Neubaus mit einer festen Vertragsdauer von zehn Jahren und einer Option auf eine Verlängerung von fünf Jahren nach 2029 vor.»

Er könne sich also nicht vorstellen, dass der Polizeiposten in Rickenbach von der Überprüfung durch den Kanton und einer allfälligen Schliessung betroffen sei. Insbesondere deshalb, weil der Anstoss zum Neubauprojekt nicht zuletzt von der Polizei selbst ausgegangen sei.

Auch von anderer Seite sei Interesse an der Liegenschaft bekundet worden, sagt Gehrig. Die Polizei sei bereits vor zwei Jahren auf Gehrig zugekommen. «Sie habe signalisiert, dass sie gerne am bisherigen Standort bleiben wolle, die Räumlichkeiten ihre Anforderungen jedoch nicht mehr erfüllten.» In dieser Woche startet der Aushub. Im September oder Oktober 2019 soll das Gebäude voraussichtlich bezugsbereit sein. Die Polizei mietet sich im Erdgeschoss ein. Darüber entstehen sieben Eigentumswohnungen.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.