Podium zum Platzmangel an den Eschliker Schulen

ESCHLIKON. Seit der Einführung der Lernlandschaft in der dritten Sekundarklasse in Eschlikon vor drei Jahren gibt es einen Platzmangel. In der Lernlandschaft erarbeiten die Schüler während der ganzen Woche gemeinsam mit dem Klassenlehrer gesteckte Lernziele.

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ESCHLIKON. Seit der Einführung der Lernlandschaft in der dritten Sekundarklasse in Eschlikon vor drei Jahren gibt es einen Platzmangel. In der Lernlandschaft erarbeiten die Schüler während der ganzen Woche gemeinsam mit dem Klassenlehrer gesteckte Lernziele. Ein Modell, das an Eschliker Schulgemeindeversammlungen schon zu hitzigen Diskussionen geführt hatte. Die Schulbehörde hatte deshalb an der ausserordentlichen Schulgemeindeversammlung am Montag ein Podium mit Fachleuten organisiert. Flammender Befürworter der Lernlandschaft war der Bürgler Schulleiter Rolf Schönenberger. Er hatte das Modell vor zehn Jahren eingeführt und sagte: «Ich will nichts anderes mehr.» Auch Roger Hehli, Lehrlingsverantwortlicher bei Stadler Rail, begrüsste die Lernlandschaften: «Heute erwarten wir von Lehrlingen, dass sie selbständig lernen können.» (kuo)

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