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Platz für zusätzliche Mieter

An der Generalversammlung der Genossenschaft Alterssiedlung Oberuzwil wurde erstmals über einen geplanten Erweiterungsbau im Augarten informiert. Entstehen sollen acht bis zwölf neue behindertengerechte Wohnungen.
Bea Näf

OBERUZWIL. Die Wohnungen im Augarten und Dorfplatz sind durchwegs in einem guten Zustand, und das Interesse an Alterswohnungen unvermindert gross. Deshalb hat der Verwaltungsrat der Genossenschaft Alterssiedlung Oberuzwil einen Erweiterungsbau ins Auge gefasst.

Die geplante Erweiterung stand im Mittelpunkt der Generalversammlung, wurde doch erstmals darüber informiert. Die anspruchsvolle Aufgabe des Baupräsidenten übernimmt Verwaltungsrat Fritz Buchschacher.

Gestiegene Ansprüche

Die Lebensgewohnheiten und Ansprüche der Interessenten von Wohnungen in den Alterssiedlungen hätten sich in den vergangenen 30 Jahren gewandelt. Im Gegensatz zu früher seien insbesondere Zweieinhalb- und Dreieinhalbzimmerwohnungen gefragt, sagte Buchschacher. Ein Defizit bestehe zurzeit im Angebot an Garagenplätzen.

Als Standort für den geplanten Erweiterungsbau erachtet der Verwaltungsrat den Augarten als ideal. «Der Gemeinderat hat in verdankenswerter Weise beschlossen, das notwendige Bauland auf dem Grundstück zwischen Augarten und Oberstufenzentrum Schützengarten der Genossenschaft Alterssiedlung im Baurecht zu überlassen», informierte Fritz Buchschacher. Auf die Erhebung eines Baurechtszinses werde verzichtet.

Grösserer Aufenthaltsraum

Als externer Fachmann ist Architekt Klemens Dudli aus Uzwil in die Projektgruppe aufgenommen worden. Gemäss Buchschacher besteht zum jetzigen Zeitpunkt noch kein Vorprojekt. Nach verschiedenen Besprechungen liege aber ein Raumprogramm vor, welches von acht bis zwölf behindertengerechten Zweieinhalb- und Dreieinhalb-Zimmer-Wohnungen ausgehe. Die geplante Tiefgarage würde von der Schützengartenstrasse her erschlossen und sollte Platz für 16 bis 20 Personenwagen bieten. Gemäss den Ausführungen des Baupräsidenten soll zudem ein neuer, grösserer Aufenthaltsraum für die gesamte Alterssiedlung realisiert werden. Dieser soll an attraktiver Lage mit gutem Bezug zum gemeinschaftlichen Aussenraum zu liegen kommen. Sobald das Projekt vorliege, werde eine Informationsveranstaltung durchgeführt.

Aus dem Verwaltungsrat trat Margrit Stirnemann zurück. Die übrigen Vorstandsmitglieder mit Präsident Leo Senn an der Spitze wurden bestätigt. Zum Abschluss des geschäftlichen Teils gehört jeweils die Ehrung von langjährigen Bewohnerinnen und Bewohnern. Seit 15 Jahren wohnt Rösli Anderegg im Augarten. Eine besondere Ehre wurde Marianne und Heinz Stampfli zuteil, ist das ehemalige Hauswartehepaar doch seit zehn Jahren im Augarten wohnhaft. Vor fünf Jahren nahmen Steffi Linder und Rösli Scheidegger dort Wohnsitz.

Schlager von früher

Die Musikschule Oberbüren-Sonnental-Niederbüren, unter der Leitung von Ruth Bürge-Baldegger, sorgte an der GV für die musikalische Umrahmung. Mit Schlagern aus früheren Zeiten luden die jugendlichen Instrumentalisten zum Mitsingen ein.

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