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PFERDESPORT: Die Letzten waren die Ersten

Das traditionelle Wiler Derby «Preis der Stadt Wil» wurde eine Beute von Martin Bamert. Als Letzter im Stechparcours gestartet, verwies er die einheimische Kiyomi Brauchli vom RC Wil auf den zweiten Platz.
Urs Nobel
Das siegreiche Paar aus dem Rheintal: Martin Bamert auf Kira VI CH gewinnt das Wiler Derby 2017. (Bild: Urs Nobel)

Das siegreiche Paar aus dem Rheintal: Martin Bamert auf Kira VI CH gewinnt das Wiler Derby 2017. (Bild: Urs Nobel)

Urs Nobel

urs.nobel@wilerzeitung.ch

Martin Bamert startete auf seiner braunen zehnjährigen Schweizer Stute als Drittletzter im Normalparcours und realisierte als sechster Teilnehmer das einmalige Stechen mit Zeitmessung. Drei Reiterinnen und Reiter blieben auch im Stechen fehlerfrei. Zuerst Daniela Schmid aus Zezikon mit ihrem braunen 13-jährigen Niederländer-Wallach Zola d’hiver. Ihre Zeit wurde dann allerdings durch die junge RC-Wil-Reiterin Kiyomi Brauchli auf der achtjährigen braunen Stute Vive Latour verbessert und allesamt stellten sich auf einen einheimischen Sieg ein. Doch dann kam Martin Bamert. Er ritt ebenfalls fehlerlos, freute sich nach dem letzten Hindernis und jubelte nach dem Blick auf die Zeit.

Damit endete gestern Nachmittag das Wiler Sommerspringen bei leichtem Nieselregen, aber, wie der OK-Präsident Roberto Lombardi gesamthaft beurteilte, bei Wetterglück. «Der Boden war jedenfalls alle vier Tage in gutem Zustand», sagte Lombardi. «Nicht zuletzt auch deshalb, weil unser Parcoursbau-Team unter der Leitung von Hans Blatter die Platzgrösse immer wieder optimal ausgenutzt hatte.» Weil es im Verlaufe der Springkonkurrenz keinerlei negative Vorkommnisse und vor allem keine Verletzungen zu beklagen gab, war des Präsidenten Gesamtbilanz durchwegs positiv. Er bedauerte zwar, dass das Besucherinteresse nicht so gross war und somit die «Gastro-Kasse» nicht überschwellen wird. «Dank zahlreichen Sponsoren dürfen wir finanziell trotzdem mit schwarzen Zahlen rechnen.» Gut gefallen hat dem OK-Präsidenten die Hundeshow und gefreut hat ihn, dass er dem Sieger aus dem 125er-Springen einen Startplatz für Humlikon schenken durfte.

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