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Pfadiheim, Funpark und Gemüse

Die Gewinner des Jubiläumswettbewerbs der St. Galler Kantonalbank stehen fest. Dank der Unterstützung werden in der Stadt Wil ein Skatepark und ein neues Pfadiheim entstehen. Degersheim soll zu einem «essbaren Dorf» werden.
Steven Giger
Wie das neue Pfadiheim ungefähr aussehen soll, wurde bereits skizziert. (Bild: Skizze: pd)

Wie das neue Pfadiheim ungefähr aussehen soll, wurde bereits skizziert. (Bild: Skizze: pd)

WIL/DEGERSHEIM. Der Wettbewerb zum 150-Jahre-Jubiläum der St. Galler Kantonalbank ist abgeschlossen. Von 338 eingereichten Projekten hat die Jury 37 Gewinner ausgewählt. Sie werden bei der Realisierung bis ins Jubiläumsjahr 2018 unterstützt und begleitet.

Drei Projekte aus der Region gehören zu den Gewinnern des Wettbewerbs. Das Projekt Neues Pfadiheim Wil ist mit 2292 Stimmen sogar zum Publikumsliebling gewählt worden. Dessen Initianten wollen ein neues Heim bauen. Es soll das alte Pfadiheim aus den 60er-Jahren ersetzen und auch anderen Vereinen zur Verfügung stehen.

Bestehender Skatepark veraltet

Ein weiteres städtisches Projekt hat es unter die Gewinner geschafft: Eine neue Skateanlage soll den sportlichen Ruf der Stadt festigen. Der geplante neue Funpark für Rollsportarten wird beim IGP Sportpark Bergholz in Wil gebaut. «Es ist super, dass wir unterstützt werden», sagt Mitinitiant Christian Moser. Den bereits bestehenden Skatepark beim Wiler Weier hätten sie mit Eigenleistung geflickt. Dieser entspreche aber nicht mehr den gängigen Sicherheitsnormen. Für die Initianten folgt jetzt die Planungsphase. «Wir werden das weitere Vorgehen mit dem Stadtrat diskutieren», sagt Moser.

Auch ein Projekt aus Degersheim wird von der St. Galler Kantonalbank unterstützt. Unter der Leitung des Verkehrsvereins soll Degersheim zum «essbaren Dorf» werden. Geplant ist, dass die vorhandenen Grünflächen mit Nutz-, Zier- und Wildpflanzen, mit Bäumen, Sträuchern und Gemüse bepflanzt werden. Die Früchte dieser Arbeit sollen auch geerntet und danach verzehrt werden.

Bis zu 100 000 Franken

In einem späteren Schritt sollen auch die Bewohner und privaten Grundbesitzer in Degersheim motiviert werden, ihre Gärten, Abstellplätze, Fassaden, Balkone und Terrassen in ein Meer von Obst, Früchten und Gemüse zu verwandeln.

Die Projekte werden mit bis zu 100 000 Franken unterstützt. Der Beitrag der Kantonalbank variiert bei den Projekten. Wie Banksprecher Simon Netzle auf Anfrage sagt, stehen die genauen Beiträge noch nicht fest. Vorher müsste das Vorgehen geplant und die Kosten ermittelt werden.

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