Per Helikopter ins Sittertobel

FLAWIL. Gestern Montagnachmittag sind rund 20 Stahltankelemente mit einem Gewicht von je etwa vier Tonnen mit einem Helikopter vom Habis Areal zum Geothermine-Bohrplatz am Standort Au in St. Gallen geflogen worden.

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Bild: Vivien Steiger

Bild: Vivien Steiger

FLAWIL. Gestern Montagnachmittag sind rund 20 Stahltankelemente mit einem Gewicht von je etwa vier Tonnen mit einem Helikopter vom Habis Areal zum Geothermine-Bohrplatz am Standort Au in St. Gallen geflogen worden. Die vier Stahltanks dienten früher der Öl- und Rohstoffspeicherung, wurden aber von der Habis Textil AG nicht mehr genutzt und standen 16 Jahre leer. Die vier Tanks wurden für den Transport per Helikopter gedrittelt (Bild) und werden auf dem Bohrplatz im Sittertobel aufgestellt. Dort können sie für verschiedene Zwecke wie für die Zwischenlagerung der Bohrspülung und der Speicherung von Frisch- und Thermalwasser verwendet werden. Nächste Woche sollen die Tankelemente aufgestellt und wieder zusammengeschweisst werden. Für was der entstandene Platz im Habis Areal genutzt wird, ist noch unklar. «Als erstes sollen die Zufahrten und Parkplätze ausgebessert werden, danach erst schauen wir weiter», sagte Harald Schiess, Liegenschaftsverwalter der Habis AG. (vs.)