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Ostschweiz als pickliger Junge

Peter Eisenhut (links), Inhaber der Ecopol AG, und Regierungsrat Marc Mächler diskutieren über Stärken und Schwächen der Region. (Bild: gia)

Peter Eisenhut (links), Inhaber der Ecopol AG, und Regierungsrat Marc Mächler diskutieren über Stärken und Schwächen der Region. (Bild: gia)

Imageprobleme Der Philosoph und Physiker Ludwig Hasler nahm sich der Frage an, ob die Ostschweizer Mentalität ein Stolperstein oder Standortvorteil sei. Die Region dürfe sich nicht mit dem Metropolitanraum Zürich vergleichen, sondern auf die eigenen Stärken setzen. Der Aufmerksamkeitsschatten, den die Ostschweiz geniesse, könne gar zum Vorteil werden. «Man kann hier eigensinniger wirken und die Traditionen kultivieren, was in Verbindung mit neuen Technologien ein Erfolgsrezept sein kann.» Dabei verglich er die Ostschweiz mit einem pickligen Schuljungen, der mehr dafür tun müsse, um Aufmerksamkeit zu erlangen. Die Ostschweiz sei eben mehr ein kämpferischer Zellweger als ein begnadeter Cristiano Ronaldo. Die Strebsamkeit sei aufgrund der Mentalität hier grösser als in Zürich. Insofern könnten Stolpersteine gleichzeitig auch ein Standortvorteil sein. Die Region müsse ihre Vorzüge und ihren Stolz jedoch besser hervorheben. «Es muss bekannt werden, was hier erreicht werden kann.» (gia)

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