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ORIENTIERUNGSLAUF: Auch OL-Läufer in Aarau erfolgreich

Nicht nur der FC Wil war am Wochenende in Aarau erfolgreich, sondern auch die Läufer der OL Regio Wil, welche sich im Rahmen des Weltcup-Finals an zwei nationalen Läufen beteiligten.
Benjamin Müller
Noemi Ott siegte in der Kategorie U14. (Bild: Petra Mürner)

Noemi Ott siegte in der Kategorie U14. (Bild: Petra Mürner)

ORIENTIERUNGSLAUF. Das Weltcup-Final in Aarau bot Spektakel und besten Sport der Weltbesten. Daneben fanden auch zwei nationale Orientierungsläufe in denselben Laufgebieten statt. Die Stadt Aarau bot eine würdige Kulisse für den Saisonabschluss der Elite.

Das Gebiet Distelberg-Dägermoos westlich von Aarau präsentierte sich als typischer Mittellandwald. Neben einem dichten Wegenetz wiesen gewisse Abschnitte eine dichte Vegetation auf. Es galt die richtige Mischung aus quer laufen und längeren Umlaufrouten auf den Wegen zu finden.

Drei Wiler Sieger auf der Langdistanz

Der Langdistanz-Wettkampf forderte die Läuferinnen und Läufer vor allem physisch. Marcia Mürner (Bronschhofen, D18), Noemi Ott (Märwil, D14) und Ernst Baumann (Schwarzenbach, H70) gelangen sehr gute Läufe. Die drei durften sich über den Sieg in ihrer Kategorie freuen. Weitere sieben Podestplätze konnten die Läuferinnen und Läufer der OL Regio Wil erreichen.

Einen Tag darauf standen mit dem 9. Nationalen OL und dem Weltcup-Finallauf zwei Sprintrennen auf dem Programm. Die Wettkampfarena war für einmal nicht der Wald, sondern die Stadt Aarau. Mit der Altstadt, dem Kasernenareal und verschiedenen Parks wurden die Teilnehmer mit unterschiedlichen Geländetypen konfrontiert. Es mussten schnelle Routen-Entscheide getroffen werden. Den schnellsten Weg durch die Gassen von Aarau fanden Heidi Graf (Uesslingen) in der Kategorie Damen 45 und Maria Brander (Bronschhofen) bei den Damen 65. Beide konnten die schnellste Laufzeit in ihrer Kategorie erreichen. Für Ernst Baumann gab es gar den zweiten Tagessieg an diesem Wochenende zu feiern. Weitere fünf Podestplätze runden das Resultat der OL Regio Wil ab.

Martin Hubmann drittschnellster Sprinter

Das Start- und Zielgelände des Weltcup-Sprints lag auf dem Aargauerplatz mitten in der Stadt. Unzählige Zuschauer feuerten die Athleten auf ihrem Lauf an und verfolgten das Rennen auf der Grossleinwand. Wie erwartet gab es ein spannendes Rennen, welches von kleinen Zeitabständen geprägt war. Martin Hubmann gehörte natürlich zu den Anwärtern auf einen Spitzenplatz. Entsprechend motiviert startete er ins Rennen. Er war sehr schnell unterwegs und stellte eine neue Bestzeit auf. Diese hielt lange Bestand, bis der Schwede Jonas Leandersson nach einem entfesselten Lauf die neue Bestzeit aufstellte. Dazwischen rangierte sich in der Schlussabrechnung noch Matthias Kyburz. Hubmann und Kyburz hatten zu einem Posten die etwas langsamere Route gewählt, was bereits den Unterschied zu Leandersson ausmachte. Der Freude über die Ehrenplätze tat dies jedoch keinen Abbruch.

Mit der Ansprache von Bundespräsident Johann Schneider-Ammann und der Siegerehrung des Gesamtweltcups ging für die OL Regio Wil ein erneut erfolgreiches OL-Wochenende zu Ende. Bis Saisonschluss finden noch einige Läufe statt.

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