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Optimale Bedingungen für alle Jugendlichen

Eishockey Die besten Voraussetzungen für die Eishockey-Talente der Ostschweiz schaffen. Das ist das Ziel der neuen Zusammenarbeit zwischen den Pikes Oberthurgau, SC Herisau, EC Wil und den SC Rapperswil-Jona Lakers. Gemeinsam arbeiten die vier Klubs inskünftig daran, jedem eishockeybegeisterten Jugendlichen optimale Bedingungen für seine Entwicklung zu geben. Diese Zusammenarbeit stärkt die involvierten Klubs, jeden einzelnen Spieler und nicht zuletzt die ganze Ostschweizer Eishockeybewegung.

Alle vier Clubs mit einem Ziel

Die Pikes Oberthurgau, der SC Herisau, der EC Wil und die SCRJ Lakers investieren seit Jahren viel in die Förderung von jungen Eishockeytalenten. Zahllose National-League und Swiss-League Spieler begannen ihre Karriere in einem der vier Vereine. Damit dies auch in Zukunft so bleibt und sogar noch viel öfter passiert, bekennen sich die Klubs zu einem neuen Projekt für die Eishockey-Jugend der Ostschweiz. Ziel der Zusammenarbeit ist es, für jeden involvierten Junior optimale Bedingungen für seine Entwicklung zu schaffen. Neben der sportlichen Entwicklung stehen ebenso optimale Ausbildungsmöglichkeiten neben dem Eis im Zentrum.

Synergien nutzen und zusammenarbeiten

Der finanzielle Aufwand für die beteiligten Klubs wird sich im bisherigen Rahmen halten, aber durch die Zusammenarbeit können Synergien genutzt werden und den Sportlerinnen und Sportlern noch bessere Voraussetzungen für ihre Förderung geschaffen werden. So werden beispielsweise gemeinsame Förderprogramme für die Athletenausbildung durch die professionellen Trainer der SCRJ Lakers sichergestellt. Mit der Abhaltung von gemeinsamen Trainings sowie Sichtungsterminen kann sichergestellt werden, dass für alle Sportlerinnen und Sportler eine leistungsgerechte Selektion erfolgt.

Die beteiligten Klubs arbeiten bereits jetzt mit den Sportschulen Appenzellerland, Rapperswil-Jona und der NET Romanshorn sowie den Kantonsschulen in Wattwil und Pfäffikon zusammen. Zusammen mit privaten weiterführenden Schulen und gezielter Unterstützung bei Lehrstellen und Praktiken können so beste Voraussetzungen für die Vereinbarkeit von sportlicher und beruflicher Ausbildung geschaffen werden.

Federführend im Projekt sind die SC Rapperswil-Jona Lakers. Für Roger Maier, Sportkoordinator bei den Lakers ist dies die Weiterführung einer bestehenden Zusammenarbeit: «Sie bringt allen Vorteile.» (pd)

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