Operette über die verführerische Wirkung des Scheins

«Schau einer schönen Frau nicht zu tief in die Augen, denn was ihr Blick verspricht, das hält sie nicht.» Dies ist der Anfang des wohl berühmtesten Operettenlieds der «Maske in Blau» und bringt das Hauptmotiv des Stücks zum Ausdruck: der Reiz des Verdeckten und Unbekannten.

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«Schau einer schönen Frau nicht zu tief in die Augen, denn was ihr Blick verspricht, das hält sie nicht.» Dies ist der Anfang des wohl berühmtesten Operettenlieds der «Maske in Blau» und bringt das Hauptmotiv des Stücks zum Ausdruck: der Reiz des Verdeckten und Unbekannten. Wer verbirgt sich hinter der blauen Maske?

Diese Frage beherrscht Armando Cellini: Für sein preisgekröntes Porträt «Maske in Blau» hat dem Maler eine geheimnisvolle Unbekannte Modell gesessen und versprochen, ein Jahr später nach San Remo zurückzukehren, um ihre Identität zu offenbaren.

Das Erkenntniszeichen ist ein Ring, welcher Armando der geheimnisvollen Frau gegeben hat. Und tatsächlich: Die Argentinierin Eveline erscheint nach abgelaufener Frist. Zwischen dem Maler und der Schönheit entwickelt sich eine Liebe, die bald Gegenstand einer Intrige wird. (agr)

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