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OK-Präsident Armin Eugster nach der ersten Wiler Gewerbestrasse: «Es spricht viel für eine Wiederholung»

Zum ersten Mal seit 18 Jahren fand am Samstag wieder eine Gewerbemesse in Wil statt, die vom Gewerbeverein Wil und Umgebung organisiert wurde. OK-Präsident Armin Eugster zieht Fazit und spricht über die Zukunft der Veranstaltung.
Gianni Amstutz
OK-Präsident Armin Eugster im Gespräch mit zwei Besucherinnen der ersten Wiler Gewerbestrasse. (Bild: Jörg Roth)

OK-Präsident Armin Eugster im Gespräch mit zwei Besucherinnen der ersten Wiler Gewerbestrasse. (Bild: Jörg Roth)

Wie waren die Rückmeldungen auf die erste Wiler Gewerbestrasse?

Armin Eugster: Das Feedback war durchweg positiv. Sowohl die Standbetreiber wie auch die Besucherinnen und Besucher lobten die Organisation des Anlasses. Bei Ersteren kam insbesondere das Konzept mit den zur Verfügung gestellten Ständen und der Beschränkung der Ausstellung auf einen Tag gut an. Viele haben bereits angefragt, wann die Gewerbestrasse das nächste Mal stattfinden wird.

Wird es denn überhaupt zu einer Neuauflage der Wiler Gewerbestrasse kommen?

Es ist noch zu früh, das zu beantworten. Wir werden im OK bis im Oktober Bilanz ziehen. Unsere Erkenntnisse und mögliche Verbesserungen werden wir an den Vorstand des Gewerbevereins Wil und Umgebung weitergeben. Es ist dann an ihm, zu entscheiden, ob und wann es zu einer weiteren Gewerbestrasse kommt.

Angesichts der positiven Rückmeldungen und des geleisteten Aufwands wäre es aber doch schade, es bei einer einmaligen Austragung zu belassen?

Die Entscheidung liegt letztlich beim Vorstand, aber aus meiner Sicht spricht viel dafür, dass es nicht bei einer einmaligen Veranstaltung bleiben wird. Schliesslich waren wir überwältigt vom grossen Interesse der Bevölkerung.

Haben Sie die Besucherzahlen erhoben?

Nein, ich kenne keine genauen Zahlen. Auch verlässliche Schätzungen gibt es nicht. Die Ausstellung in der Fussgängerzone war aber den ganzen Tag über gut frequentiert. Es dürften also sicher mehrere tausend Leute die Gewerbestrasse besucht haben.

Stiess das Gastrokonzept mit zwei zentralen Restaurationsbetrieben anstelle von Degustationen an den einzelnen Ständen der Aussteller bei den Besuchern auf Anklang?

Ja, das ist sehr gut angekommen. Aufgrund der vielen Besucher wurde aber von einigen der Wunsch geäussert, bei einer allfälligen weiteren Durchführung einen dritten Restaurantbetrieb einzurichten.

Gab es weitere Punkte, bei denen Verbesserungspotenzial besteht?

Vonseiten dreier Geschäfte in der Fussgängerzone wurde der Wusch laut, man möge die Stände doch etwas weniger dicht aufstellen. Sie beklagten, dass so der Zugang zu den Ladengeschäften teilweise nur schwer möglich war.

Wissen Sie schon, ob der Anlass auch finanziell ein Erfolg war?

Dazu ist zurzeit noch keine Aussage möglich. Unser Ziel ist aber ohnehin nicht, Gewinn zu schreiben, sondern eine schwarze Null. Aufgrund des grossen Besucherandrangs und des tollen Wetters bin ich überzeugt, dass wir das geschafft haben. Oder anders gesagt: Wenn wir unser Ziel bei diesen Voraussetzungen nicht erreicht haben, müssten wir uns beim Budgetieren verrechnet haben.

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