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Ohne Präsidentin ins neue Vereinsjahr

ZUZWIL. Die 95. Hauptversammlung der Frauengemeinschaft Zuzwil war mit 116 anwesenden Mitgliedern gut besucht. Für Präsidentin Ursula Blöchlinger konnte jedoch bis zur HV noch keine Nachfolgerin gefunden werden.
Andrea Schlegel
Der Vorstand: Rita Hollenstein, Heidi Schlauri, Bea Kühne, Andrea Flammer und Nicole Hamburger. Vorne: Ehemalige Präsidentin Ursula Blöchlinger. (Bild: as.)

Der Vorstand: Rita Hollenstein, Heidi Schlauri, Bea Kühne, Andrea Flammer und Nicole Hamburger. Vorne: Ehemalige Präsidentin Ursula Blöchlinger. (Bild: as.)

Heidi Schlauri präsentierte die Jahresrechnung, diese wurde genehmigt. Das Jahresprogramm ist schlanker geworden. Im Frühjahr findet ein Kneipp-Vortrag und im Herbst eine Scherenschnitt-Einführung statt. Die festen Programmpunkte wie Gottesdienst, Walkingtreff oder Chrabbelgruppe bleiben erhalten.

Aufgaben sind verteilt

Für die zurücktretenden Revisorinnen Yvonne Hutter und Nicole Buchmann wurden Doris Affolter und Denise Felix gewählt. Renate Weber verlässt das Gottesdienst-Team, für sie kommt Anita Koller. Susanna Geiger, Nicole Hamburger und Christina Helg verlassen das Chrabbelgruppenteam. Zusammen mit Ursula Meienhofer leiten neu Franziska Ehret, Iris Staubli und Rabab Gur die Chrabbelgruppe. Bereits im letzten Advent haben Nicole Buchmann und Daniela Eberli zum erstenmal die Chinderfiir durchgeführt. Im Vorstand hat Rita Hollenstein nach fünf Jahren Vorstandstätigkeit ihr Amt weitergegeben. Für sie wurde Nicole Hamburger gewählt.

Präsidentinnenamt verwaist

Das Amt der Präsidentin konnte nicht neu besetzt werden. Als Ansprechperson gegen aussen fungiert Kassierin Heidi Schlauri. Um die Präsenzzeit des Vorstandes zu entlasten, wurden Aufgaben auf Mitglieder verteilt. Ursula Blöchlinger übernimmt auch künftig die Kranken- und Geburtstagsbesuche. Die Verantwortung für den Kaffeetreff nach den Gottesdiensten haben Monika Wick, Nelly Bossert und Lisbeth Karrer übernommen. Für das Chasperlitheater wird noch nach einer Organisatorin gesucht. Die Mitglieder schienen sich über die Weiterführung ihres Vereines keine Sorgen zu machen, denn es fanden keine Wortmeldungen dazu statt.

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