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Oberuzwiler Familie im Dienst der serbischen Faustball-Nati schlägt sich gut an der WM

Das serbische Team mit Beteiligung der Familie Hagen aus Oberuzwil überzeugt an der Faustball-Weltmeisterschaft in Linz. Heute spielen sie an ihrer WM-Premiere um den siebten Platz.
Gianni Amstutz
Das serbische Faustballteam hat an seiner WM-Premiere Grund zum Jubeln. (Bild: Wolfgang Benedik)

Das serbische Faustballteam hat an seiner WM-Premiere Grund zum Jubeln. (Bild: Wolfgang Benedik)

Ein Grossteil der Familie Hagen aus Oberuzwil bestreitet seit Dienstag die Faustball-Weltmeisterschaft der Frauen in Linz für das serbische Team. Cassandra Hagen schlägt die Bälle über die Leine, Co-Trainer ist ihr Vater Edi, der ehemalige Trainer des Teams Rickenbach-Wilen, Teammanagerin ihre Mutter Slavi. Als Doppelbürgerin konnte sich Cassandra entscheiden, für welches Team sie antreten wollte, wobei ihre Wahl letztlich auf Serbien fiel. Die Serbinnen sind zum ersten Mal an einem internationalen Turnier dabei und schlagen sich dafür gut. Nach zwei Siegen in der Vorrunde, in der sie Titelanwärter Argentinien einen Satz abrangen, wurden sie auf der Website der WM gar als «stärkster Neuling des Turniers» betitelt.

Nach einem Sieg gegen Belgien und einer Niederlage gegen Vize-Weltmeister Brasilien in der sogenannten Double Elimination Round, wo ein Team erst nach zwei Niederlagen ausscheidet, warteten danach erneut die Argentinierinnen. In diesem Spiel hielten die Serbinnen gut mit, unterlagen letztlich aber mit 0:3 Sätzen. Co-Trainer Edi Hagen ist mit dem Turnierverlauf trotzdem zufrieden: «Wir hatten uns zum Ziel gesetzt unter die besten Acht zu kommen. Das haben wir erreicht. Jeder weitere Platz nach vorne wäre natürlich super.» Eine Chance dafür bietet sich heute um 14.45 Uhr im abschliessenden Spiel um Platz sieben gegen die Gegnerinnen aus Italien.

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