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OBERUZWIL: «Spass haben steht im Vordergrund»

Am kommenden Samstag zelebriert die Dorf-Bühni Niederglatt gleich doppelt Premiere: die erste ihrer insgesamt fünf Aufführungen des Dreiakters «Geldsüchtig» und zum ersten Mal in der Alten Gerbi.
Am Probenwochenende: Astrid Wirth, Martin Schweizer, Alice Schlauri (vorne von links), Toni von Rotz, Robin Lauener, Regisseur Marcel Bär, Nadine Eisenring und Benny Wirth (hinten von links). (Bild: Christine Gregorin)

Am Probenwochenende: Astrid Wirth, Martin Schweizer, Alice Schlauri (vorne von links), Toni von Rotz, Robin Lauener, Regisseur Marcel Bär, Nadine Eisenring und Benny Wirth (hinten von links). (Bild: Christine Gregorin)

«Ich hätte nie gedacht, je auf einer noch kleineren Bühne zu spielen», sagt Präsidentin Astrid Wirth mit einem Augenzwinkern. In der Tat bilden ebendiese Platzverhältnisse nur eine von vielen Herausforderungen, die der Umzug in die Alte Gerbi mit sich bringt. Die mit fünf Protagonisten - im Vergleich zu früheren Jahren - eher geringe Anzahl an Laienschauspielern scheint hilfreich, aber bloss auf den ersten Blick. Denn mehr Sprechzeit vergrössert letztlich den Lernaufwand für jeden Einzelnen.

Herausforderung im Jubiläumsjahr

Ein Augenschein am Probenwochenende macht deutlich, dass sich sämtliche Mitmachenden der Dorf-Bühni Niederglatt an ihrem neuen Standort in Oberuzwil wohlfühlen. Die genauso geschickt wie sichtfreundlich um die Säulen drapierte Konzertbestuhlung lässt Theaterfeeling aufkommen. Und die kleine Bühne verbreitet ein noch familiäreres Ambiente als sonst. Die Anweisungen von Marcel Bär kommen konstruktiv, kompetent und wohlwollend daher, stets versehen mit einem Lob.

«Spass haben steht im Vordergrund», betont der Regisseur. Schliesslich praktizieren die Anwesenden ihr Hobby freiwillig.

Die für die Technik Verantwortlichen Robin Lauener, Andrea Stämpfli und Toni von Rotz müssen heuer einiges mehr an Material anschleppen, um das Ganze optimal auszuleuchten. Flexibilität und innovative Ideen sind überdies zum Beispiel auch in Bezug auf das Soufflieren vonnöten. Eine weitere Knacknuss bildet das Catering. Hier gilt es auszuprobieren, was machbar ist und was ankommt. Zum 25-Jahr-Jubiläum wird als eine Variante auf den kleinen Imbiss plus Kuchenbuffet an der Bar gesetzt.

«Wir betreiben einen massiven Mehraufwand, das Drumherum zu stemmen, vor allem anlässlich dieser ersten Runde», ist sich der Vereinsvorstand bewusst. Und auch, dass es noch Luft nach oben geben wird.

Christine Gregorin

redaktion@wilerzeitung.ch

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