OBERUZWIL: Spannende letzte Ferienwoche

Über 150 Schülerinnen und Schüler beteiligten sich am Ferienpass, der dank initiativer Organisatorinnen das zehnte Mal durchgeführt werden konnte.

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Der Besuch des Flugplatzes Altenrhein war eine der Aktivitäten am Oberuzwiler Ferienpass 2017. (Bild: PD)

Der Besuch des Flugplatzes Altenrhein war eine der Aktivitäten am Oberuzwiler Ferienpass 2017. (Bild: PD)

«Wir sind jedes Jahr bemüht, zu den langjährigen Kursen auch neue, spezielle Programme anzubieten», sagt OK-Mitglied Gabi Müller. Für das Team des Oberuzwiler Ferienpasses sei es jeweils keine leichte Aufgabe, um den Mädchen und Knaben aller Altersstufen eine spannende Auswahl anzubieten. Wie Gabi Müller sagt, beginnt die Planungsphase schon im Februar/März. Ideen sammeln und zusammentragen, abklären etc. zählen zu den Aufgaben des OK, bis dann Ende Juni das Programm steht. Denn schon nach den Sommerferien wird das Programmheft in den Schulen verteilt. «Die Einteilung der Kinder in die ausgewählten Kurse erfordert vom OK nochmals eine konzentrierte Arbeit. Gilt es doch, die ersten Prioritäten zu erfüllen, was nicht so einfach ist», sagt Gabi Müller.

Dann müsse schon mal bei einer Überbuchung auf die hinteren Wünsche zurückgriffen werden. «Darum ist es für das OK immer wieder ein einmaliges Gefühl, wenn die Kinder zufrieden und glücklich von den Kursen zurückkehren. Die dankbaren Feedbacks bestätigen uns jeweils darin, mit dem Oberuzwiler Ferienpass weiterzumachen.»

Zahlreiche Kurse sind aufgrund ihrer Beliebtheit bei den Kindern bereits Klassiker und wurden auch in diesem Herbst wieder angeboten. Dazu gehören der Besuch der Kletterhalle, das Tauchen mit Gerät, das Voltigieren sowie Bastelkurse. Hinter die Kulissen schauen und Action erleben, konnten die Kinder diesmal beim Besuch der Feuerwehr Oberuzwil, auf dem Flugplatz Altenrhein und im Kybunpark. Ein Besuch des Spitals in Wil sowie ein Kurs zum Thema «keine Angst vor Hunden» durfte so wenig im Ferienpass-Programm fehlen wie das Modellflieger bauen, das Hairstyling und kreatives Schaffen mit verschiedensten Materialien wie Snappapp, Wachs, Blumen, Ton oder Fädelperlen. Dazu wurden auch Kurse wie das Mosten, der Besuch der Modellrennautobahn in Uzwil und des Chocolariums in Flawil angeboten. «Jedes Kind kam auf seine Kosten und durfte tolle Angebote miterleben», sagt Gabi Müller. Das OK schaue zufrieden auf den Jubiläums-Ferienpass 2017 zurück. (red)