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OBERUZWIL: Ende November ist Einzugstermin

Die Clientis Bank Oberuzwil AG wächst und wächst: Die Bilanzsumme ist auf über eine halbe Milliarde Franken gestiegen und der Neubau steht kurz vor der Vollendung.
Annelies Seelhofer-Brunner

Verwaltungsratspräsident Heinz Jost eröffnete die Versammlung in der bis auf den letzten Platz gefüllten Mehrzweckhalle Breite mit einigen Gedanken zum heutigen Bankenumfeld. Die Digitalisierung werde weiter an Wichtigkeit zunehmen, was einen neuen Umgang mit der Kundschaft bedinge, sagte er. Das Zinsgeschäft sei stark geschrumpft, es gebe eine Verlagerung hin zu neuen Geschäftsfeldern.

Adrian Müller, Vorsitzender der Geschäftsleitung, ergänzte seine Ausführungen mit einigen Zahlen aus dem Geschäftsbericht. Die Bilanzsumme der Clientis Bank Oberuzwil AG hat die halbe Milliarde überschritten. Auch die Kundengelder und die Kundenausleihungen sind um mehrere Prozente gestiegen. Der Gewinn betrug knapp eineinhalb Millionen Franken. Die Liquiditätsvorgaben werden durch die Finma allerdings jährlich erhöht. Einige Male musste die Clientis Bank 2017 deshalb sogar Negativzinsen bezahlen.

Neues Mitglied im Verwaltungsrat

Ebenfalls ein Thema war der bereits weit fortgeschrittene Bankneubau. Er setzt einen modernen Akzent in die Dorfmitte von Oberuzwil. Ende November soll das Gebäude bezugsbereit sein. Im Mai 2019 ist ein Tag der offenen Tür mit einem kleinen Frühlingsfest geplant. Die Bank hat sich zudem ein neues Leitbild gegeben. Die Kundschaft gibt der Bank Impulse und motiviert sie. Umgekehrt versprechen die Bankfachleute «Mehrwert und Partnerschaft». Beratung und persönliche Kontakte werden in Zukunft noch einen bedeutenderen Stellenwert bekommen. Mit dem Beratungszentrum in Uzwil wurden die Weichen dafür schon vor Jahren gestellt. Umfassend ausgebildete Fachleute seien gerade im Bankengeschäft wichtig, wachsen doch die Anforderungen wegen der Komplexität heutiger Finanzabwicklungen laufend. Um besser für die kommenden Herausforderungen bereit zu sein, verstärkte die Bank ihren Verwaltungsrat mit Thomas Mesmer aus Gossau.

Unterhaltung mit Nicolas Senn

An der GV trat der Hackbrettvirtuose Nicolas Senn zusammen mit drei befreundeten jungen Musikerinnen und Musikern auf. Die Violinistin Maja Steingruber entzückte mit ihrem Geigenspiel, Akkordeonist Adrian Dörig auf seinem Instrument. Am Kontrabass setzte Madleina Küng wuchtige Kontrapunkte. Nicolas Senn fand nebst seinem oft atemberaubend schnellen Spiel doch immer mal noch Zeit für einen schelmischen Blick hin zu seinen Mitmusizierenden. Es gab auch für das Publikum viel zu lachen.

Neben guten Geschäftszahlen und begeisternder Musik wurden auch die leiblichen Bedürfnisse nicht vergessen. Das Essen schmeckte den Gästen, der Service durch das Mido Partyservice-Team unter der Leitung von Vreni Hautle klappte tadellos. Natürlich kam nach der Versammlung auch das Gespräch nicht zu kurz. Organisiert hatte den Grossanlass Geschäftsleitungsmitglied Patrick Schiegg, unterstützt vom ganzen Clientis-Team.

Annelies Seelhofer-Brunner

redaktion@wilerzeitung.ch

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