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OBERBÜREN: Kirchenareal wird aufgewertet

Die Böschungen um die katholische Kirche Oberbüren sind zu Schandflecken verkommen. Nun sollen sie neu bepflanzt werden. Die Kosten sind im Budget enthalten.
Die braun-grünen Flächen sollen noch dieses Jahr einer pflegearmen Bepflanzung weichen. (Bild: Andrea Häusler)

Die braun-grünen Flächen sollen noch dieses Jahr einer pflegearmen Bepflanzung weichen. (Bild: Andrea Häusler)

Der Verwaltungsrat der katholischen Kirchgemeinde Oberbüren hat ein Konzept verabschiedet, in dem die künftigen Investitionen in bestehende Bauten und Anliegen aufgeführt und zeitlich eingeordnet sind. Noch dieses Jahr soll die Umgebung der Kirche neu bepflanzt werden. Favorisiert ist eine pflegeleichte Bepflanzung, die wenig Unterhalt verlangt. Dafür wurde ein Betrag von 18000 Franken ins Budget 2018 aufgenommen. 5000 Franken sollen in die Auffrischung der Garagen- und Haustüren des Pfarreiheims investiert werden. Ausserdem ist die Restaurierung der Ulrichstatue vorgesehen.

Nicht im laufenden Jahr, aber in naher Zukunft kommt mit der Sanierung der Aussenhülle des Pfarrhauses sowie der zunehmend renovationsbedürftigen Fassade – allenfalls auch des Dachs – der Pfarrkirche ein erheblicher Investitionsbedarf auf die Kirchgemeinde zu, machte Kirchenverwaltungsratspräsident Emanuel Kissling an der Bürgerversammlung vom Donnerstag deutlich.

Das Budget 2018 rechnet bei einem Gesamtaufwand von 936880 Franken mit einem Verlust von 7270 Franken. Die 30 Anwesenden der 975 stimmberechtigten Katholiken Oberbürens genehmigten den Voranschlag einstimmig.

Ebenfalls diskussionslos passierte die Jahresrechnung 2017, die mit einem Ertragsüberschuss von 8432 Franken abschliesst. Dieser wird der allgemeinen Reserve zugewiesen. Grössere Abweichungen vom Budget 2017 sind bei den Fächern ERG Kirche/Schule im Zusammenhang mit der Einführung des Lehrplans 21 sowie beim Unterhalt für die Wohnung Wiblen aufgrund eines Mieterwechsels auszumachen.

Das Kirchenjahr 2017 hatte laut Emanuel Kissling im Zeichen der personellen Veränderungen gestanden. Nach wie vor sind nicht alle Stellen besetzt. Nach dem Wechsel von Mesmer Oliver Kolic zu Markus Hofer musste die Stelle neuerlich ausgeschrieben werden. Bewerbungen liegen vor und es fänden nun erste Gespräche statt, sagte er. Weiterhin nicht geregelt ist die Nachfolge der zurückgetretenen Pfarreirätinnen Helen Länzlinger (Präsidentin), Monika Siravo und Corina Dörig. Deren Rücktritt hat den Rat um 50 Prozent dezimiert.

Andrea Häusler

andrea.haeusler@wilerzeitung.ch

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