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OBERBÜREN: Die Krux mit den Handballtoren

60 Damen- und Juniorinnenteams aus sieben Kantonen haben sich am Wochenende im Clientis Cup gemessen. Die neuen, den Futsal-Light-Regeln ähnlichen Reglementsanpassungen haben sich weitgehend bewährt.
Erstmals wurde bei der diesjährigen Austragung des Cups auf Handballtore geschossen. (Bild: PD)

Erstmals wurde bei der diesjährigen Austragung des Cups auf Handballtore geschossen. (Bild: PD)

Die F-Juniorinnen begannen am frühen Samstagmorgen. Schliesslich war es der FC Tobel-Affentragen, der den Siegerpokal in die Höhe stemmen durfte. Bei den D-Juniorinnen musste der Final im Penaltyschiessen entschieden werden. Dieses gewann der FC-Weinfelden-Bürglen gegen den FC Bühler mit 3:1. Den Abschluss eines langen Turniersamstages machten dann die Frauen. Die Damenteams taten sich vor allem mit dem Toreschiessen auf die Handballtore schwer. Mit den Regeländerungen kamen der FC Bühler und die heimischen Damen am besten zurecht. Beide gewannen ihre Gruppen und standen sich im Final gegenüber. Auch hier fiel die Entscheidung vom Penaltypunkt aus. Mit 2:1 gingen die Damen des DFC Uzwil als Sieger hervor.

Am Sonntagmorgen zeigten die C-Juniorinnen ihr Können. In einem packenden Final gewann wie schon im Vorjahr der AS Gambarogno aus dem Tessin. Gegen den FC Amriswil setzten sie sich mit einem 2:1 durch. Die Juniorinnen B bildeten traditionsgemäss den Abschluss. In dieser Kategorie traf Breitensport auf Spitzensport vertreten durch den FC St. Gallen-Staad Frauen U17. Für die Eine oder Andere war es sicher mal etwas Spezielles gegen ein Team aus dem Spitzenfussball zu spielen. Schliesslich machten die beiden U17-Teams den Turniersieg unter sich aus. 2:1 gewann das Team A. Rückblickend dürfen die neuen Regeln als Erfolg eingestuft werden. Dennoch werden die Verantwortlichen nun ein Resümee ziehen und allenfalls kleine Korrektur vornehmen, die dann am Jubiläumsturnier vom 12./13. Januar 2019 zum Tragen kommen werden. (pd)

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