Nur zwei Gemeinde-Teams am Oberuzwiler Dorflauf

OBERUZWIL. Gut 400 Läuferinnen und Läufer nahmen an der 42. Auflage des vom LC Uzwil organisierten Oberuzwiler Dorflaufs teil. Vorjahressiegerin Jonschwil verteidigte ihren Titel erfolgreich und die heimische Gemeindeverwaltung positionierte sich auf dem zweiten Platz.

Christine Gregorin
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Der Oberuzwiler Dorflauf verbindet auch Väter und ihre Kinder. (Bild: Christine Gregorin)

Der Oberuzwiler Dorflauf verbindet auch Väter und ihre Kinder. (Bild: Christine Gregorin)

OBERUZWIL. Gut 400 Läuferinnen und Läufer nahmen an der 42. Auflage des vom LC Uzwil organisierten Oberuzwiler Dorflaufs teil. Vorjahressiegerin Jonschwil verteidigte ihren Titel erfolgreich und die heimische Gemeindeverwaltung positionierte sich auf dem zweiten Platz. Die entsprechende Wertung gilt bei mindestens drei Teilnehmenden, dabei werden sämtliche Zeiten zusammengezählt und durch die Anzahl Laufende dividiert. Nachdem im vergangenen Jahr noch sechs Gemeinden mit von der Partie waren, hielt sich der Andrang heuer in bescheidenen Grenzen. Die Bilanz: zwei Kontrahenten mit total sieben Protagonisten.

Lauffreudige Schulkinder

Weit über die Hälfte aller Mitmachenden sind erfahrungsgemäss Schülerinnen und Schüler. Mit je 14 setzen sich die Klassenverbände von Gabi Bischof und Maja Homberger an die Spitze, dicht gefolgt von der Klasse Katja Hollenstein mit 13 Bewegungsfreudigen.

Happiger Geländelauf

Im Hauptlauf über zehn Kilometer testeten die Erwachsenen ihre Kondition. Der ebenso anspruchsvolle wie attraktive Geländelauf hinauf zur Freudenwies und zurück am Bettenauer Weiher vorbei ins Ziel verlangte etlichen Athletinnen und Athleten mit und ohne Nordic-Walking-Stöcke (fast) alles ab.

Einmal mehr erfreute der traditionelle Lauf sowohl Junge als auch Junggebliebene – besonders zu erwähnen sind die MuKi- oder VaKi-Teilnehmenden, die als verbindendes Element fungieren. Und die Tatsache, dass die Zahl der Anmeldungen eine immer positivere Tendenz aufzuweisen scheint, entschädigt die Organisierenden für den betriebenen, immensen Aufwand.