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Nur den Ligaerhalt im Visier

Der EHC Uzwil empfängt heute um 20 Uhr den SC Weinfelden zum dritten Playout-Spiel. In der Serie steht es 2:0.
Urs Nobel

Ob Playoffs oder Playouts, beim Stand von 2:0 in der Serie «Best-of-five» ist die dritte Partie immer die schwierigste. Für den EHC Uzwil-Trainer Raphael Zahner ist es aber «einfach nur» das dritte Spiel: «Und auch das wollen wir noch gewinnen.» Alles andere blenden der Trainer und die Spieler aus.

Die bisherigen Spiele der beiden Mannschaften haben gezeigt, dass nicht viele Tore geschossen werden. Also gilt für beide Teams, in der Defensive stabil zu sein und keine Fehler zu machen. Da kommt es dem EHC Uzwil entgegen, dass er mit Valentin Bauer über einen sicheren Wert im Gehäuse verfügt.

Weder der SC Weinfelden noch der EHC Uzwil können mit taktischen Massnahmen aufwarten, welche den Gegner überraschen könnten. «Wir jedenfalls werden so wie in den letzten zwei Partien spielen und weiter so motiviert und engagiert zur Sache gehen», prognostiziert der Uzwil-Trainer.

Personell kann Zahner weiter nicht aus dem Vollen schöpfen, obwohl sich Lichtblicke abzeichnen. Am Dienstag ist Manuel Grigioni wieder ins Team zurückgekehrt. Patrick Ammann sollte ebenfalls spielen können. Der Sportchef, Assistent und Spieler in Personalunion hat in den bisherigen Spielen, in denen er auf dem Eis stand, aufgezeigt, wie wichtig ein Routinier im Team ist. Unsicher ist noch die Personalie Nils Seiler. Er trainierte gestern wieder mit dem Team mit und möchte der Mannschaft helfen, den Ligaerhalt zu schaffen. Es wird sich aber erst im Verlauf des heutigen Tages zeigen, ob ein Einsatz sinnvoll ist.

Auf Fragen zum Gegner will Raphael Zahner nicht eingehen. Doch es ist ein offenes Geheimnis, dass es darum geht, die Linie König/Dolana/Schläppi in den Griff zu kriegen und sie nicht schalten und walten zu lassen. Das ist dem EHC Uzwil bisher zweimal gut gelungen und darf es heute wieder.

Keine Frage, Uzwil hofft auf eine grossartige Zuschauerkulisse. Auch wenn nicht viele Tore zu erwarten sind, wird die Partie brisant und dürfte an Spannung kaum zu überbieten sein. «Das Team», sagt Zahner, «ist jedenfalls hoch motiviert und will nochmals zeigen, was es kann.»

Urs Nobel

urs.nobel@wilerzeitung.ch

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