Notbetten waren durchwegs besetzt

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Neben der Anlaufstelle Kaktus bietet der Wipp auch betreutes und begleitetes Wohnen an. Die Auslastung im vergangenen Jahr betrug 100 Prozent. Auch die Notbetten waren durchwegs besetzt. Die Anzahl Übernachtungen in den Notbetten stieg von 305 im Jahr 2015 auf 323 im Jahr 2016 an. Dies möchte Wipp-Leiter René Akeret ändern. Die Notbetten sollen wieder stärker als Puffer für Personen dienen, die in einer Notlage sind. Im Jahr 2016 kam es zu Engpässen. Soziale Wohnbegleitung gehört ebenfalls zum Angebot der Wipp. Dabei werden Personen mit eigenem Wohnraum in ihrer Wohnfähigkeit unterstützt. 18 Personen nahmen das Angebot im Jahr 2016 in Anspruch. Für 44 Personen übernahmen Mitarbeitende der Wipp überdies die Finanzverwaltung. (ph)