Noch keine Antwort auf die IHK-Studie

Das Spital Wil plant in den nächsten Jahren aufgrund stetig wachsender Patientenzahlen und steigender Qualitätsansprüche weitere Bauprojekte: Unter anderem sollen die Operationssäle modernisiert und die Notfallstation vergrössert werden.

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Das Spital Wil plant in den nächsten Jahren aufgrund stetig wachsender Patientenzahlen und steigender Qualitätsansprüche weitere Bauprojekte: Unter anderem sollen die Operationssäle modernisiert und die Notfallstation vergrössert werden. Zudem sind der Anbau eines Bürotraktes und die Erweiterung der Anzahl Parkplätze vorgesehen. Derzeit laufen die Vorbereitungsarbeiten für die Magnetresonanztomographie (MRT). Die Räumlichkeiten dafür sollen in den nächsten Monaten entstehen. Die ersten MRT-Untersuchungen sind auf Ende Januar 2014 angesetzt. Am Dienstagabend fand für die Nachbarinnen und Nachbarn des Spitals ein Informationsanlass zu den Bauprojekten statt. Zwischen 30 und 40 Personen nahmen daran teil. Die Resonanz sei positiv gewesen, sagte René Fiechter, CEO der Spitalregion Fürstenland Toggenburg, an der gestrigen Veranstaltung. Zu den Kosten der Bauprojekte will sich das Spital Wil noch nicht äussern. Auch was die Stellungnahme zur Studie der Industrie- und Handelskammer (IHK) St. Gallen-Appenzell angeht, möchte das Spital noch warten bis die Regierung des Kantons ihre offizielle Antwort gegeben hat. Dies wird am 11. September der Fall sein. Die IHK-Studie schlägt einen Neubau des Spitals Wil auf der grünen Wiese vor. Dies würde jedoch im Widerspruch zu den geplanten Bauprojekten stehen. (uam)