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NIEDERWIL: Zusammenarbeit mit Flawil

Katholisch-Niederwil und Evangelisch-Flawil wollen stärker kooperieren. Erste Ideen sollen auf 2019 umgesetzt werden.

Das Zusammenleben mit den reformierten Christen in Niederwil bzw. jenen der Kirchgemeinde Flawil sei freundschaftlich, stellte Kirchverwaltungspräsident Karl Schönenberger an der Bürgerversammlung der Katholischen Kirchgemeinde Niederwil vom Sonntag fest. Ziel sei es nun, die Beziehungen zu intensivieren. Ideen seien bereits in Diskussion. Zusammen mit dem Start der operativen Tätigkeit des im November 2017 gegründeten Zweckverbands der Kirchgemeinden der Seelsorgeeinheit Oberbüren-Niederbüren-Niederwil, wirkt sich diese Absicht auf die budgetierten Sitzungsgelder aus (+5000 Franken). Gut 20000 Franken mehr als im Vorjahr sollen 2018 für die «Kirche» ausgegeben werden: für die Erneuerung der Holzläden an den Schalllöchern am Kirchturm sowie die Installation einer Funkanlage zur Übertragung der Begräbnisliturgie in die Kirche.

Gesamthaft rechnet das Budget 2018 bei einem Ertrag von 713670 Franken und Aufwendungen von 735915 Franken mit einem Defizit von 22245 Franken. Dieses wird über die Allgemeinen Reserven gedeckt. Der Steuerfuss bleibt bei 29 Prozent.

Die 43 anwesenden Stimmberechtigten segneten das Budget samt Steuerplan diskussionslos ab. Genauso wie zuvor die Rechnung 2017, die statt dem veranschlagten Defizit von 12790 Franken einen Gewinn von 10554 Franken ausweist.

Im Jahresbericht informierte Karl Schönenberger nochmals über die Organisation des Zweckverbands, das neue Anstellungsverhältnis der Mitarbeiter sowie den Kostenverteiler unter den Verbandsgemeinden. Er erinnerte an den Wechsel im Pastoralteam von Rolf Tihanyi zu Eric Jankovsky, der seine Tätigkeit Mitte 2017 aufgenommen hat. Die Zusammenarbeit mit den Pallottinerpatres habe den drei Pfarreien neuerlich geholfen, die schwierigen Nachfolgeprobleme zu lösen, sagte Schönenberger.

Andrea Häusler

andrea.haeusler@wilerzeitung.ch

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