Niederwil erwartet eine Traktoren-Invasion

Am 2. August findet auf dem Landwirtschaftsbetrieb von Ernst Brunner ein internationales Fendt-Treffen statt. Über 400 Traktoren aus der Schweiz, Österreich und Deutschland fahren nach Niederwil. Die Veranstalter erwarten rund 2000 Besucher. Vorführungen und ein Rahmenprogramm sorgen für ihre Unterhaltung.

Urs Bänziger
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Ein festlich geschmückter Fendt am letzten Treffen in Niederwil vor vier Jahren. (Bild: pd)

Ein festlich geschmückter Fendt am letzten Treffen in Niederwil vor vier Jahren. (Bild: pd)

NIEDERWIL. Ernst Brunner ist mit Fendt-Traktoren aufgewachsen. «Sie gehörten zu meinem Alltag, denn mein Vater hat seinen Hof mit diesen Traktoren bewirtschaftet», erzählt er. Die Jugendliebe ist geblieben, denn Ernst Brunner ist noch immer ein grosser Fendt-Fan. Wann immer er neben den anderen beruflichen Verpflichtungen Zeit hat, fährt er mit dem Traktor aufs Feld. Fendt-Traktoren seien robust und vielseitig in der Landwirtschaft einsetzbar, sagt Brunner.

Sogar Fans aus Holland

Am Sonntag, 2. August, können sich interessierte Besucher selbst ein Bild von der Leistungsfähigkeit der Fendt-Traktoren machen. Auf dem Landwirtschaftsbetrieb von Ernst Brunner in der Glattburg in Niederwil findet ein grosses internationales Fendt-Treffen statt. «Wir erwarten über 400 Traktoren und rund 2000 Gäste und Besucher», sagt Brunner, der mit Freunden und Bekannten den Anlass organisiert. Traktoren aus der ganzen Schweiz sowie aus Österreich und Deutschland werden am Treffen teilnehmen. «Einige der Fahrer werden mehrere Stunden unterwegs sein, bis sie in Niederwil ankommen. Und wie ich gehört habe, werden sogar Fendt-Fans aus Holland extra für dieses Treffen zu uns reisen», freut sich Ernst Brunner auf seine Gäste.

Drittes internationales Treffen

Willkommen seien nicht nur eingefleischte Fans, sondern auch andere Besucher, die Freude an Traktoren und Technik haben. «Es ist das dritte internationale Treffen, das wir auf meinem Betrieb in Niederwil durchführen. Das letzte war vor vier Jahren. Ich denke, auch nach diesem wird es wieder mehr Fendt-Fans geben», sagt Brunner.