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NIEDERUZWIL: Keine Zusammenlegung der Frühjahrsversammlungen

Die Gruppe, die am Freitagabend zur Hauptversammlung der CVP-Ortspartei Uzwil zusammengefunden hatte, war überschaubar, aber umso interessierter. Aufgrund zahlreicher Wortmeldungen dauerte der Anlass rund zwei Stunden.
Der neue Amphibienweiher beim Gillhof in Henau hat bereits Gestalt angenommen. Er soll dieses Jahr von der CVP-Ortspartei Uzwil besichtigt werden. (Bild: Andrea Häusler)

Der neue Amphibienweiher beim Gillhof in Henau hat bereits Gestalt angenommen. Er soll dieses Jahr von der CVP-Ortspartei Uzwil besichtigt werden. (Bild: Andrea Häusler)

Es war die erste Hauptversammlung unter der Leitung von Remo Wirth, welcher 2017 Benno Gmür abgelöst hatte. 19 Mitglieder hatten sich zur Behandlung der Traktanden im Hotel Ochsen in Niederuzwil getroffen. In seinem Jahresbericht erwähnte Wirth einige besondere Anlässe, so der Besuch einer Kantonsrats-Sitzung in St. Gallen, die gut besuchte Eröffnung des Radwegs Niederstetten-Ost, den Uzwiler Dorfrundgang «Auf den Spuren von Max Gianini», den Herbstmarkt mit den Nationalräten Thomas Ammann und Markus Ritter sowie der Firmenrundgang bei der Metzgerei Tanner in Henau. Vier Mitglieder hatte die Partei aufgrund von Todesfällen verloren. Darunter den ehemaligen Schulrat und «Mister Tenna» Hans Baumgartner, Henau.

Am Rande erwähnte Remo Wirth die mögliche Bildung eines Jugend-Gemeinderats, ein Antrag, den er selber an der Gemeindeversammlung eingebracht hatte. Die Jahresrechnung der CVP schloss mit einem Gewinn von 3600 Franken, wobei 2017 keine Wahlen zu verzeichnen waren.

Auch 2018 sollen vor den Gemeindeversammlungen im Mai und November jeweils Mitgliederversammlungen organisiert werden. Der Antrag, die Hauptversammlung und die Mai-Mitgliederversammlung zusammenzulegen, fand keine Mehrheit. Weitere Anlässe sind ein Polittalk an der RIGA (2. Juni), ein Familienanlass mit Biotop-Führung beim Gillhof (18. August) wie auch ein Stand am Herbstmarkt. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Werbung neuer Mitglieder gelegt, ein Vorhaben, das nicht von allen Mitgliedern goutiert wurde. Anlass zu ausgiebigen Diskussionen gab die erneute Einführung von 30er-Zonen; diese würden teilweise übertrieben gestaltet, wurde bemängelt.

Paul Gähwiler vom Wohnen 60plus wünschte sich für die Überbauung unterhalb des Buecherwäldlis zusätzliches Eigenkapital, möglicherweise auch vonseiten der Gemeinde.

Im Anschluss an den offiziellen Teil wurde ein Eisdessert serviert und ein Ratespiel zu aktuellen Uzwiler Begebenheiten durchgeführt, z. B.: Wie hoch ist der aktuelle Steuerfuss? (133 Prozent) Wie lange war 2017 die Badi offen? (107 Tage) Wie viele Fussgängerstreifen befinden sich in der Gemeinde? (98)

Armin Benz

redaktion@wilerzeitung.ch

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