Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

NIEDERHELFENSCHWIL: Zinsengeschäft bleibt wichtigste Ertragsquelle

Der Verwaltungsrat der Raiffeisenbank Niederhelfenschwil kann den Genossenschaftern an der Generalversammlung einen Jahresgewinn von 1,1 Millionen Franken vorlegen.

Die Raiffeisenbank Niederhelfenschwil ist gut aufgestellt. Sie setzte im Geschäftsjahr 2017 das Wachstum im Hypothekar- und Kundeneinlagegeschäft auf hohem Niveau fort. Der Verwaltungsrat kann an der neu konzipierten Generalversammlung vom 23. März einen Jahresgewinn von rund 1,1 Millionen Franken (+ 8,1 Prozent) präsentieren.

Das Kerngeschäft habe sich im vergangenen Jahr über dem Marktniveau entwickelt, heisst es in der Mitteilung der Bank. Mit einem Wachstum um 8,8 Prozent auf 295,1 Millionen Franken habe man erfolgreich die starke Position im Hypothekargeschäft behauptet. Dank sorgfältiger Risikoprüfung sei die Qualität des Hypothekarportfolios aufrechterhalten worden. Die Bank weise weiterhin keine Wertberichtigungen, Rückstellungen und Verluste auf. Zudem stiegen die Verpflichtungen aus Kundeneinlagen um 4,4 Prozent auf neu 283,2 Millionen Franken. Dies widerspiegle das Vertrauen der Kundschaft, teilt die Raiffeisenbank Niederhelfenschwil mit.

Zinserfolg trägt 81 Prozent zum Ertrag bei

Das Zinsengeschäft bleibt die wichtigste Ertragsquelle der Raiffeisenbank. Insgesamt trug es 81 Prozent zum gesamten Geschäftsertrag bei. Trotz des markanten Wachstums im Hypothekargeschäft liegt der Brutto-Erfolg aus dem Zinsengeschäft mit 3,47 Millionen Franken um 0,4 Prozent unter dem Vorjahresergebnis. Dies sei eine Folge der anhaltenden Tiefzinsphase und der negativen Verzinsung der Giroguthaben bei der Natio- nalbank, heisst es in der Medienmitteilung. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft entwickelte sich sehr gut und stieg 2017 um 29,4 Prozent auf 481697 Franken. Auch der Erfolg aus dem Handelsgeschäft schloss mit 149397 Franken (15,9 Prozent) besser ab als im Vorjahr. Der Geschäftsaufwand ist 2017 gestiegen. Das höhere Geschäftsvolumen und die Erneuerung der IT-Infrastruktur trugen zu einem Anstieg des Sachaufwands um 5,7 Prozent bei. Zudem erhöhte sich der Personalaufwand um 1,6 Prozent. In Relation zur Grösse der Raiffeisenbank Niederhelfenschwil liegt die Cost-Income-Ratio mit 60,3 Prozent weiterhin auf gutem Niveau. Dank der positiven Ertragslage weist die Raiffeisenbank einen Jahresgewinn von 1,1 Millionen Franken aus. Davon werden 1048300 Franken dem Eigenkapital zugewiesen. Trotz des tiefen Zinsniveaus beantragt der Verwaltungsrat an der GV vom 23. März, die erstmals an einem Freitagabend stattfindet, eine Verzinsung der Anteilscheine von sechs Prozent. (pd)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.