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Neuer Besucherrekord beim «Rock am Weier»: 17000 strömen ans Gratisfestival

Die 18. Ausgabe des Gratisfestivals «Rock am Weier» war laut Organisatoren ein voller Erfolg. Das schöne Wetter lockte am Wochenende rund 17000 Besucher auf die Weierwiese – ein neuer Bestwert.
Claudio Weder
17000 Fans über zwei Tage: Die Organisatoren dürfen sich über einen Besucherrekord freuen. (Bild: Claudio Weder)

17000 Fans über zwei Tage: Die Organisatoren dürfen sich über einen Besucherrekord freuen. (Bild: Claudio Weder)

Von Freitagabend bis Samstagnacht wurde die Wiler Weierwiese zum Tummelplatz für Freiluft- und Musikbegeisterte: Rund 17000 Gäste besuchten das Festival. Die einen, um vor malerischer Altstadtkulisse in den Genuss von insgesamt 16 Live-Konzerten zu kommen. Die anderen, um sich vom kulinarischen Angebot verwöhnen zu lassen oder ihren ehemaligen Klassenkameraden mit einem kühlen Bier ein «Hallo, schon lang nicht mehr gesehen» zuzuprosten. OK-Präsident Daniel Stieger freute sich über den neuen Besucherrekord: «Wir sind sehr zufrieden mit diesem Ergebnis. Das zeigt, dass sich unser Konzept nach wie vor bewährt.»

Nennenswerte Vorfälle gab es keine. Die Stimmung war friedlich und familiär. Selbst die Tatsache, dass das OK-Team im Vorfeld beschlossen hatte, auf eine Übertragung der WM-Spiele zu verzichten, führte zu keinerlei Abstrichen in der Buchhaltung. «Die WM dauert drei Wochen. Aber das Rock am Weier findet nur einmal statt», sagte Stieger.

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17000 Besucher strömen ans «Rock am Weier» in Wil

Die sommerlich-warmen Temperaturen waren aber laut OK nicht allein ausschlaggebend für den diesjährigen Besucherandrang. Das «Rock am Weier» ist ein familienfreundliches Festival: «So viele Familien und Kinder wie dieses Jahr habe ich am Rock am Weier noch nie gesehen», sagt Stieger. Am Samstag wurde das Festival traditionsgemäss mit dem «Kids on Stage» eröffnet, bei dem sechs junge Schülerinnen mit Interpretationen unter anderem von Ed Sheerans «I see fire» oder Beyoncés «Listen» für Gänsehaut sorgten.

Im Anschluss gaben «Marius und die Jagdkapelle» ihre aberwitzig-schrägen Kinderlieder zum Besten, an denen sich nicht nur das jüngere Publikum amüsierte. Als Hauptacts rockten am Samstagabend die Basler Sängerin Anna Rossinelli sowie das Westschweizer Duo Carrousel die Weierbühne. Die Nebenbühne wurde unter anderem von regionalen Bands wie Strangers in Scotland oder Dead Flowers bespielt. Krönender Abschluss war das Saint City Orchestra, das mit seinem lüpfigen Irish-Rock spätabends die Weierwiese noch einmal zum Beben brachte.

Ein gutes Polster für das nächste Jahr

Für Stimmung sorgte an der 18. Ausgabe des «Rock am Weier» auch die Altstadtbeleuchtung, ein Novum in diesem Jahr. «Wir sind glücklich, dass es mit der Beleuchtung geklappt hat. Es war nicht nur schön anzusehen, sondern hat sich auch sicherheitstechnisch bewährt.» Ein ebenso positives Fazit zieht Daniel Stieger in finanzieller Hinsicht: «Wir haben so viel eingenommen, dass wir ein gutes Schlechtwetterpolster für nächstes Jahr zur Verfügung hätten». Doch: «Ohne freiwillige Helfer wäre das nicht möglich gewesen. Wir sind dankbar für diese grossartige Unterstützung.»

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